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Diana Biller: The Widow of Rose House

In „The Widow of Rose House“ von Diana Biller vermischt die Autorin eine im Jahr 1875 spielende Liebesgeschichte mit Geister-Elementen, wobei die Beziehung der beiden Hauptfiguren definitiv deutlich mehr Raum einnimmt als die Geistergeschichte. Protagonistin in „The Widow of Rose House“ ist die verwitwete Alva, die nach einigen Jahren in Paris zurück nach New York kommt, um dort ein Buch über Innendekoration zu schreiben. Aufhänger der geplanten Veröffentlichung ist das verfallene Anwesen Liefdehuis, das Alva gekauft hat und dessen Renovierung sie dokumentieren will. Doch die einzige Handwerkertruppe, die überhaupt bereit war, das Haus zu betreten, kündigt schon bald wegen all der unheimlichen Vorfälle auf der Baustelle. Nach all den rufschädigenden Nachrichten, die über sie aus Europa nach New York gekommen sind, ist diese Buchveröffentlichung für Alva die einzige Hoffnung auf eine Zukunft, in der sie auf eigenen Beinen stehen kann, und so sucht sie verzweifelt jemanden, der den angeblich im Liefdehuis spukenden Geist vertreiben kann.

Der berühmte Erfinder Sam Moore hingegen fragt sich schon seit einigen Monaten, ob Geister real sind und wenn ja, wie man sie wohl nachweisen oder gar mit ihnen in Kontakt treten könnte. So scheint eine intensivere Auseinandersetzung mit den Geistergeschichten rund um das Liefdehuis nicht nur perfekt zu sein, um seine Neugier bezüglich übernatürlicher Erscheinungen zu befriedigen, sondern auch um Alva näher kennenzulernen, die ihn auf den ersten Blick fasziniert hat. Ich muss gestehen, dass mir Sams Faszination für Alva ein bisschen arg schnell ging, denn es hätte vollkommen gereicht, wenn sich diese erst einmal nur auf ihr Haus erstreckt hätte und er Alva erst im Laufe der Zeit schätzen lernt. Aber da in den folgenden Kapiteln ein langsameres Kennenlernen der beiden inklusive viele intensiverer Gespräche beschrieben wird, konnte ich dann doch gut mit Sams schnell aufflackernden Gefühlen leben. Auch war mir Sam ein bisschen zu freundlich, zu geduldig und zu verständnisvoll (neben seiner Genialität und seinem Hang zur Unordnung), wobei dieses „Zu gut“-Sein von Sam auch dazu geführt hat, dass ich ihn als Leserin schnell ins Herz geschlossen und für ihn und Alva gehofft habe, dass sie am Ende doch zusammenkommen können.

Alva selber hingegen ist glaubwürdiger gestaltet. Dabei meine ich weniger ihre Hintergrundgeschichte als die Art und Weise, wie sie mit all den Traumata umgeht, die ihre Vergangenheit ihr beschert haben. Sie wurde als Kind von ihren (reichen, aber gefühlsarmen) Eltern vernachlässigt und mit gerade mal siebzehn Jahren mit einem deutlich älteren Mann verheiratet, der es auf Alvas Geld abgesehen hatte. Alvas verstorbener Mann hatte sie während der gemeinsamen Jahre nicht nur misshandelt, sondern auch ihren Ruf unrettbar geschädigt, als sie sich endlich von ihm trennte. So ist Alva fest entschlossen, einen Weg zu finden, um doch noch ein erfülltes und angstfreies Leben zu führen. Die Renovierung von Liefdehuis scheint perfekt geeignet zu sein, um dieses Ziel zu erreichen. Ich habe Alvas Perspektive wirklich gern verfolgt, weil sie so entschlossen ist, sich von ihrer Vergangenheit nicht daran hindern zu lassen, eine Zukunft aufzubauen, in der sie von der Arbeit leben kann, für die sie Talent hat und die sie befriedigt. Es gibt so einige Situationen, in denen sie Angst hat oder in denen sie in Gefahr schwebt, aber (fast) die ganze Zeit ist sie wild entschlossen, sich nie wieder unterkriegen zu lassen, und sie ist dickköpfig genug, um Wege zu finden, mit diesen Situationen fertig zu werden.

Neben den Charakteren mochte ich es, wie Diana Biller die Atmosphäre der 1870er Jahre durch eine Mischung von Kleidungs- und Einrichtungsbeschreibungen, durch politische Diskussionen und Ereignisse und durch das Aufzeigen von alltäglichen Dingen in ihrem Buch zum Leben erweckte. Dabei scheut die Autorin nicht vor den düsteren Seiten dieser Zeit zurück, aber da es nun einmal in erster Linie eine Liebesgeschichte ist, liegen die schlimmeren Ereignisse entweder in der Vergangenheit oder werden so erzählt, dass man sich eigentlich die ganze Zeit sicher sein kann, dass schon alles gut ausgehen wird. Ich habe mich von dieser Geschichte sehr gut unterhalten gefühlt, gerade weil ich immer wieder über Elemente stolperte, die ich aus nichtfiktiven Veröffentlichungen kannte. Außerdem hatte ich viel Spaß an all den Gesprächen zwischen Alva und Sam oder den verbalen Kabbeleien innerhalb der Moore-Familie und musste beim Lesen regelmäßig kichern. All das führt dazu, dass ich mich sehr darüber freue, dass Diana Biller vor kurzem auf Twitter eine Andeutung gemacht hat, dass es wohl demnächst einen weiteren Roman von ihr gibt und sich dieser dann um Sams Bruder drehen wird.

Sachbuch-Challenge 2020 – Ein Rückblick

Rückblickend betrachtet war das Jahr 2020 ab März kein gutes Jahr, um Sachbücher zu lesen – zumindest ging es mir so, dass ich ein paar Monate lang nicht genügend Konzentration dafür aufgebracht habe. Trotzdem habe ich am Ende meine acht Sachbücher gelesen (und rezensiert) und damit meine Challengen geschafft – und das Beste daran ist, dass ich die meisten Sachbücher nicht nur wirklich interessant fand, sondern nach dem Lesen auch einige Autor.innen auf meine Merkliste gesetzt habe, um zu schauen, was es für weitere Veröffentlichungen von ihnen gibt.

Die von mir für die Challenge gezählten Sachbücher waren:

1. Tupoka Ogette: exit RACISM – rassismuskritisch denken lernen
2. Matthias Heine: Verbrannte Wörter – Wo wir noch reden wie die Nazis und wo nicht
3. Erika Fatland: Sowjetistan – Eine Reise durch Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan
4. Hallie Rubenhold: The Five – The Untold Lives of the Women Killed by Jack the Ripper
5. Tuula Karjalainen: Tove Jansson – Work and Love
6. Karen Abbott: The Ghosts of Eden Park – The Bootleg King, the Women Who Pursued Him, and the Murder That Shocked Jazz-Age America
7. Magid Magid: The Art of Disruption – A Manifesto of Real Change
8. Tom Reiss: The Black Count – Napoleon’s Rival, and the Real Count of Monte Christo (General Alexandre Dumas)

Außerdem habe ich noch „The Royal Art of Poison – Fatal Cosmetics, Deadly Medicines, and Murder Most Foul“ von Eleanor Herman gelesen, aber da ich das Buch nicht rezensiert habe, zählt es natürlich nicht für die Challenge.

***

Aber ich war ja bei meiner Challenge nicht allein, weshalb ich natürlich auch noch einen Blick auf den Verlauf der Sachbuch-Challenge der anderen Teilnehmer werfen mag. Dabei beziehe ich mich auf den Stand der Challenge-Übersichtsseiten vom 05.01.2021.

Insgesamt waren wir achtzehn Personen, und von diesen haben sechs Personen die Challenge offiziell geschafft. (Ich bin gern bereit, da noch jemanden nachzutragen, wenn ihr eure Seiten in den nächsten Tagen noch aktualisiert und mir hier dann Bescheid sagt. Ich hatte aber keine Zeit, eure Blogs nach eventuell geschriebenen, aber nicht verlinkten Leseeindrücken zu durchsuchen.) Ein paar andere sind nur knapp an den Challenge-Bedingungen gescheitert, und ich finde es toll, dass ihr trotz des Stresses, den die Pandemie in unser aller Leben gebracht hat, im vergangenen Jahr so viele Sachbücher gelesen habt! 🙂

Die Gesamtübersicht aller Teilnehmer zeigt, dass einiges mehr an Sachbüchern gelesen als rezensiert wurde. Außerdem würde ich von monerl, Martin und Anette gern erfahren, wie sie es geschafft haben, im vergangenen Jahr genügend Konzentration und Zeit für diese Sachbuch-Mengen inklusive der dazugehörigen Rezensionen aufzubringen – ich bin wirklich beeindruckt! *g*

Challenge-Teilnehmer, die alle Challenge-Bedingungen erfüllt haben:

monerl 27 gelesene Sachbücher, davon 26 rezensiert
Martin 20 Sachbücher gelesen und rezensiert
Anette 20 Sachbücher, davon 12 rezensiert
Neyasha 10 Sachbücher gelesen, davon 8 rezensiert
Konstanze 9 Sachbücher gelesen, davon 8 rezensiert
Helma 8 Sachbücher gelesen und rezensiert

Challenge-Teilnehmer, die zwar die erforderliche Anzahl an Sachbüchern gelesen, aber nicht zu allen einen aussagekräftigen Leseeindruck verlinkt haben::

Peanut 11 Sachbücher gelesen, davon 5 rezensiert
Caroline 8 Sachbücher, davon 5 rezensiert

Und weil ich es zu schade fände, wenn all die anderen gelesenen Sachbücher untergehen würden, obwohl es doch so viele faszinierende Titel gibt, gibt es hier noch die Teilnehmer, die nicht so viele Sachbücher gelesen, aber mindestens eine Rezension auf ihrer Übersichtsseite verlinkt hatten. Außerdem habe ich Natiras Sachbuch-Challenge-Endpost verlinkt, weil sie da mehr über die gelesenen Sachbücher sagt als auf ihrer Challengeseite. *g*

Ariana
Daniela
Kerstin
Lisa (Lieschen liest)
Natira / Natiras Sachbuch-Challenge-Endpost
Rosa

Wie ihr vermutlich schon gesehen habt, wird es in diesem Jahr keine neue Auflage der Sachbuch-Challenge geben. Ein Grund, warum ich die 2020 wiederbelebt habe, war die Hoffnung, dass es wieder mehr Austausch ums Sachbuchlesen geben wird. Dieser Austausch ist aber leider nicht so zustande gekommen wie erhofft – was wohl auch daran lag, dass ich selber irgendwann nicht mehr wusste, was ich noch kommentieren sollte, obwohl ich viele der von euch besprochenen Sachbücher wirklich spannend fand und es immer wieder faszinierend zu sehen ist, welche Themengebiete andere Blogger besonders ansprechen. Ich hoffe, die Challenge hat euch trotzdem motiviert, eher mal zum Sachbuch zu greifen, und ihr hattet viel Spaß beim Lesen!

Neuzugänge: Oktober, November und Dezember 2020

Das vierte Quartal eines Jahres wird bei mir normalerweise vor allem von Geburtstags- und Weihnachtsgeschenken geprägt, aber vorher gab es im Oktober noch ein paar Nachzügler aus den Bestellungen, die ich den Sommer über getätigt hatte.

Ein Stapel mit vier Büchern vor einer orangen Wand

1. Robin McKinley: Dragonhaven
Obwohl ich Robin McKinley als Autorin seit vielen, vielen Jahren sehr schätze, kenne ich immer noch nicht alle Titel von ihrer Backlist. Mit „Dragonhaven“ habe ich jetzt zumindest einen weiteren der noch fehlenden in meinem Bestand und ich finde, dass die Geschichte, die in einem Drachen-Schutzgebiet spielt und sich um die Frage dreht, ob man Drachen überhaupt erhalten soll oder nicht, sehr gut klingt.

2. Sophie Anderson: The Castle of Tangled Magic
Nachdem mir „The House with Chicken Legs“ und „The Girl Who Speaks Bear“ so gut gefallen hatten, musste ich mir natürlich auch die aktuellste Veröffentlichung der Autorin zulegen. Auch in diesem Roman gibt es wieder Elemente russischer Märchen und ich bin gespannt, ob ich beim Lesen wieder über eine Baba Yaga stolpern werde (ich würde mich freuen!).

3. Seanan McGuire: Rosemary and Rue (October Daye 1)
Eine nicht „SuB-revelante“ Anschaffung, da ich mit diesem Band nur die deutsche Ausgabe aus meinem Bestand ersetze. 😉

4. Amy Wilson: Owl and the Lost Boy
Diese Fortsetzung von „A Girl Called Owl“ hatte ich schon vor einiger Zeit vorbestellt, weil ich mich so darauf freute mehr von Owl und Alberic zu lesen – weshalb der Band auch nicht lange auf dem SuB lag. (Rezension)

***

Der November brachte einen Stapel voller Bücher (plus ein paar CDs und eine Blu-ray) zum Geburtstag. Alle Titel stammten von meiner Wunschliste und waren – bis auf drei Ausnahmen – von Autorinnen, die ich noch nicht kannte.

Ein Buchstapel bestehend aus dreizehn Büchern, daneben eine Blu-ray, fünf CDs und drei Packungen mit Pralinen

5. Sarah Prineas: Dragonfell
6. Damaris Young: The Creature Keeper (Rezension)
7. Catherine Fisher: The Velvet Fox (The Clockwork Crow 2)
8. Orlagh Collins: All the Invisible Things
9. Rachel Caine: Paper and Fire (The Great Library 2)
10. Molly Peacock: The Paper Garden – An Artist Begins Her Life’s Work at 72
11. Sophie Escabasse: Witches of Brooklyn (Comic) (Rezension)
12. Lily Anderson: Undead Girl Gang
13. April Daniels: Dreadnought (Nemesis 1)
14. Natasha Farrant: Eight Princesses and a Magic Mirror
15. Jessica Spotswood/Tess Sharpe: Toll and Trouble – 15 Tales of Women and Witchcraft (Anthologie)
16. Katie O’Neill: The Tea Dragon Society (Comic) (Rezension)
17. Olivette Otele: African Europeans – An Untold History

***

Im Dezember gab es für mich dann noch einen Haufen Bücher von meinem Wunschzettel zu Weihnachten und somit ist mein SuB zum Jahresende wieder prachtvoll angewachsen und sollte mir definitiv genügend Lesestoff für das kommende Jahr bieten. 😉

Zwei Buchstapel mit insgesamt sechzehn Büchern vor einer orangen Wand

18. Kwame Mbalia: Tristan Strong Punches a Hole in the Sky
19. Yoon Ha Lee: Dragon Pearl
20. Phil Hickes: The Haunting of Aveline Jones
21. Karen M. McManus: Two can Keep a Secret
22. Sharna Jackson: High Rise Mystery
23. Lily Koppel: The Astronaut Wives Club
24. Michelle Ruiz Keil: All of Us with Wings
25. Darcie Wilde: And Dangerous to Know (Rosalind Thorne 3)
26. Darcie Little Badger: Elatsoe
27. Aiden Thomas: Cemetery Boys
28. Marieke Nijkamp/Manuel Preitano: The Oracle Code (Comic)
29. Sam Davies: Hex Vet – Witches in Training (Comic)
30. Molly Knox Ostertag: The Witch Boy 3 – The Midwinter Witch (Comic)
31. Gail MacColl/Carol McD. Wallace: To Marry an English Lord
32. Anita Frank: The Lost Ones – Some Houses are Never at Peace
33. Hope Larson/Jackie Ball/Noah Hayes/Sarah Stern: Goldie Vance 3 (Comic)

Januar-SuB 2021

Der Dezember fing etwas stressig an, aber über die Feiertage habe ich definitiv genügend Zeit zum Lesen gefunden, so dass ich insgesamt wirklich zufrieden mit dem Monat war. Da ich auch dieses Mal zu Weihnachten wieder reichlich mit Büchern von meiner Wunschliste bedacht wurde, starte ich mit einem relativ hohen SuB ins Jahr 2021. Genau genommen sind es 126 Titel (ohne die ungelesenen Sachbücher, Comics und Manga mitzuzählen *g*) und damit 15 mehr als im vergangenen Jahr um diese Zeit. Aber solange ich weiterhin mehr Titel im Jahr lese, als zum Jahresanfang auf meinem SuB liegen, kann ich gut damit leben. 😉

Der Januar beginnt mit einer weiteren „Urlaubswoche“ – mal schauen, ob ich in den kommenden Tagen weiterhin so viel Lust aufs Lesen habe. Ansonsten habe ich für die nächsten Wochen nicht nur das Umräumen meiner Bücherregale geplant, sondern ich will mir auch die älteren Titel vom SuB mal genauer anschauen und überlegen, ob ich die wirklich noch lesen will. Außerdem wird es so langsam doch mal Zeit, dass ich eine SuB-Liste für meine Sachbücher erstelle, denn ich verliere ein wenig den Überblick über die ungelesenen Titel – was auch daran liegt, dass meine beiden Sachbuch-Regalfächer inzwischen deutlich überfüllt sind und sich dort die gelesenen und ungelesenen Bücher mischen. *g*

  1. Tomi Adeyemi: Children of Blood and Bone
  2. Becky Albertalli: Leah on the Offbeat
  3. Hanna Alkaf: The Weight of our Sky
  4. Kelley Armstrong: The Gryphon’s Lair (A Royal Guide to Monster Slaying 2)
  5. Lily Anderson: Undead Girl Gang
  6. Sophie Anderson: The Castle of Tangled Magic
  7. Kelly Barnhill: Iron Hearted Violet
  8. T. J. Berry: Space Unicorn Blues
  9. Holly Black: The Coldest Girl in Coldtown
  10. Lawrence Block (Hrsg.): In Sunlight or in Shadow – Stories Inspired by the Paintings of Edward Hopper
  11. Lila Bowen: Conspiracy of Ravens (The Shadow 2)
  12. Rhys Bowen: Naughty in Niece (Royal Spyness 5)
  13. Rhys Bowen: The Twelve Clues of Christmas (Royal Spyness 6)
  14. Alan Bradley: Flavia de Luce 5 – Schlussakkord für einen Mord
  15. Alan Bradley: Flavia de Luce 6 – Tote Vögel singen nicht
  16. Marie Brennan: The Voyage of the Basilisk – A Memoir by Lady Trent
  17. Marie Brennan: In the Labyrinth of Drakes – A Memoir by Lady Trent
  18. Marie Brennan: Within the Sanctuary of Wings – A Memoir by Lady Trent
  19. Sarah Rees Brennan: Tell the Wind and Fire
  20. Sarah Rees Brennan: In Other Lands
  21. Stephanie Burgis: The Princess Who Flew with Dragons
  22. Rachel Caine: Paper and Fire (The Great Library 2)
  23. Julie Campbell: The Mysterious Visitor (Trixie Belden 4)
  24. Beth Cato: Breath of Earth (Blood of Earth #1)
  25. Soman Chainani: Quests for Glory (The School for Good and Evil 4)
  26. David Chandler: A Thief in the Night (Ancient Blades 2)
  27. David Chandler: Honor Among Thieves (Ancient Blades 3)
  28. Orlagh Collins: All the Invisible Things
  29. Helen Corcoran: Queen of Coin and Whispers
  30. April Daniels: Dreadnought (Nemesis 1)
  31. Sarah Beth Durst: Race the Sands
  32. Louise Erdrich: The Birchbark House
  33. Natasha Farrant: Eight Princesses and a Magic Mirror
  34. Catherine Fisher: The Velvet Fox (The Clockwork Crow 2)
  35. Anita Frank: The Lost Ones – Some Houses are Never at Peace
  36. Laura Ann Gilman: Silver on the Road
  37. Jasmine Gower: Moonshine
  38. Mira Grant: Parasite (Parasitology 1)
  39. Mira Grant: Symbiont (Parasitology 2)
  40. Mira Grant: Chimera (Parasitology 3)
  41. Alex Grecian: The Black Country (Scotland Yard’s Murder Squat 2)
  42. Kate Griffin: The Midnight Mayor (Matthew Swift #2)
  43. Kate Griffin: The Neon Court (Matthew Swift #3)
  44. Kate Griffin: The Minority Council (Matthew Swift #4)
  45. Kate Griffin: Stray Souls (Magicals Anonymous #1)
  46. Kate Griffin: The Glass God (Magicals Anonymous #2)
  47. Christian Handel (Hrsg.): Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln (Anthologie)
  48. Rachel Hartman: Seraphina
  49. Phil Hickes: The Haunting of Aveline Jones
  50. Jim C. Hines: Die Buchmagier – Angriff der Verschlinger
  51. Jim C. Hines: Terminal Alliance
  52. Mark Hodder: Auf der Suche nach dem Auge von Naga
  53. Tanya Huff: Wizard of the Grove
  54. Tanya Huff: Valor’s Choice (Confederation Novel 1)
  55. D. B. Jackson: Thieves‘ Quarry (Thieftaker #2)
  56. D. B. Jackson: A Plunder of Souls (Thieftaker #3)
  57. Sharna Jackson: High Rise Mystery
  58. Diana Wynne Jones: Crown of Dalemark (The Dalemark Quartet 4)
  59. Diana Wynne Jones: Dogsbody
  60. Diana Wynne Jones: Power of Three
  61. Diana Wynne Jones: Fire and Hemlock
  62. Michelle Ruiz Keil: All of Us with Wings
  63. Celine Kiernan: Geisterpfade
  64. Celine Kiernan: Königspfade
  65. T. Kingfisher: The Hollow Places
  66. Mary Robinette Kowall: The Calculating Stars
  67. Sarah Kuhn: Heroine’s Journey (Heroine Complex 3)
  68. R. F. Kuang: The Poppy War
  69. Yoon Ha Lee: Dragon Pearl
  70. Y.S. Lee: The Body at the Tower (The Agency 2)
  71. Darcie Little Badger: Elatsoe
  72. Cixin Liu: The Three-Body Problem
  73. Kari Maaren: Weave a Circle Round
  74. Kwame Mbalia: Tristan Strong Punches a Hole in the Sky
  75. Seanan McGuire: The Brightest Fell (October Daye 11)
  76. Seanan McGuire: Night and Silence (October Daye 12)
  77. Seanan McGuire: The Unkindest Tide (October Daye 13)
  78. Seanan McGuire: Middlegame
  79. Robin McKinley: Sunshine
  80. Robin McKinley: Dragonhaven
  81. Anna-Marie McLemore: Blanca and Roja
  82. Karen M. McManus: Two can Keep a Secret
  83. Kelly Meding: Stray Magic
  84. Kelly Meding: Stray Moon
  85. Kate Milford: The Boneshaker
  86. Kate Milford: Bluecrowne
  87. Maya Montayne: Nocturna
  88. Julie Murphy: Faith – Taking Flight
  89. Bishop O’Connell: The Stolen
  90. Nnedi Okorafor: Akata Warrior (Akata Witch 2)
  91. Dominik Parisien und Navah Wolfe (Hrsg.): The Starlit Wood – New Fairy Tales (Anthologie)
  92. Dominik Parisien und Navah Wolfe (Hrsg.): Robots vs. Fairies (Anthologie)
  93. Natalie C. Parker: Seafire
  94. Tamora Pierce: Tempests and Slaughter
  95. C. L. Polk: Stormsong (Kingston Cycle 2)
  96. Cindy Pon: Sacrifice (Serpentine 2)
  97. Sarah Prineas: Dragonfell
  98. Philip Reeve: Larklight
  99. Kat Richardson: Labyrinth (Greywalker 5)
  100. Kat Richardson: Downpour (Greywalker 6)
  101. Kat Richardson: Seawitch (Greywalker 7)
  102. Rebecca Roanhorse: Trail of Lightning (The Sixth World 1)
  103. John Scalzi: Fuzzy Nation
  104. Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
  105. Barbara Sleigh: Carbonel
  106. A.C.H. Smith: Jim Henson’s The Dark Crystal
  107. Jenni Spangler: The Vanishing Trick
  108. Jessica Spotswood/Tess Sharpe: Toll and Trouble – 15 Tales of Women and Witchcraft (Anthologie)
  109. Robin Stevens: Death in the Spotlight (Murder Most Unladylike 7)
  110. Robin Stevens: Top Marks for Murder (Murder Most Unladylike 8)
  111. Robin Stevens: Death Sets Sail (A Murder Most Unladylike 9)
  112. Lucy Strange: The Ghost of Gosswater
  113. Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
  114. Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde
  115. Charles den Tex: Die Zelle
  116. Aiden Thomas: Cemetery Boys
  117. Rob Thomas: Veronica Mars – The Thousand Dollar Tan Line
  118. Sarah Tolcser: Song of the Current
  119. Tiffany Trent: Unnaturalist
  120. Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüten
  121. Renee Watson: Piecing Me Together
  122. Jaye Wells: Dirty Magic (Prospero’s War 1)
  123. Martha Wells: All Systems Red (Murderbot Diaries 1)
  124. Darcie Wilde: And Dangerous to Know (Rosalind Thorne 3)
  125. Amy Wilson: Angel and Bavar
  126. Katherine Woodfine: The Jewelled Moth (The Sinclair’s Mysteries 2)
  127. Katherine Woodfine: The Painted Dragon (The Sinclair’s Mysteries 3)
  128. Katherine Woodfine: The Midnight Peacock (The Sinclair’s Mysteries 4)
  129. Xinran: Gerettete Worte
  130. Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes
  131. Damaris Young: The Switching Hour
  132. Ibi Zoboi: Pride

126 Titel auf dem SuB zum Monatsanfang

Sachbuch-SuB: (noch unvollständig)

  1. Caroline Criado Perez: Invisible Women – Exposing Data Bias in a World Designed for Men
  2. Brunhilde Dähn: Berlin Hausvogteiplatz
  3. Ruth Goodman: How to be a Victorian
  4. Lindsey Fitzharris: The Butchering Art – Joseph Lister’s Quest to Transform the Grisly World of Victorian Medicine
  5. Elizabeth Hawes: Zur Hölle mit der Mode
  6. Kameron Hurley: The Geek Feminist Revolution
  7. Lily Koppel: The Astronaut Wives Club
  8. Natalie Livingstone: The Mistresses of Cliveden
  9. Gail MacColl/Carol McD. Wallace: To Marry an English Lord
  10. Philip Mansel: Prince of Europe – The Life of Charles-Joseph de Ligne
  11. Olivette Otele: African Europeans – An Untold History
  12. Molly Peacock: The Paper Garden – An Artist Begins Her Life’s Work at 72
  13. Michael du Preez und Jeremy Dronfield: Dr. James Barry – A Woman Ahead of Her Time
  14. Hallie Rubenhold: Lady Worsley’s Whim – An Eigtheenth-Century Tale of Sex, Scandal and Divorce
  15. Kathrin Passig (Hrsg.): Das kleine Sabotage-Handbuch von 1944 – Die besten Tricks des amerikanischen Geheimdienstes im Kampf gegen Hitler

15 Titel auf dem SuB zum Montatsanfang

(durchgestrichene Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind in diesem Monat neu hinzugekommen)

Neyashas Jahreswechsel-Lesemarathon

Neyashas Jahreswechsel-Lesemarathon-Logo, das links einen Haufen Bücher in allen möglichen Blauschattierungen zeigt und rechts den Logotext

Neyasha veranstaltet heute ab 14 Uhr bis morgen (ebenfalls 14 Uhr) einen 24-Stunden-Lesemarathon, an dem ich teilnehme. Ich weiß noch nicht, wie viel ich heute und morgen lesen werde – 24 Stunden werden es bestimmt nicht, aber ich mag so viel Zeit wie möglich mit meinen Büchern verbringen. Aktuell habe ich „One Salt Sea“ von Seanan McGuire und „A Pocket Full of Rye“ von Agatha Christie angefangen. Nachdem ich heute Vormittag schon allen anderen Kram erledigt habe (inklusive der Zubereitung des Abendessens), starte ich dann mal mit „A Pocket Full of Rye“ in den Lesemarathon. 🙂

 

Update 16:30

Wie immer an gemeinsamen Lesetagen habe ich es natürlich nicht geschafft wie geplant um 14 Uhr loszulesen. Stattdessen habe ich mich ziemlich viel online rumgetrieben, geschaut, ob schon andere Jahreswechsel-Lesemarathon-Beiträge da sind und diese dann kommentiert, und mich im Rübenchat mit den anderen Spekulanten über Rübenpreise und Neujahrshüte ausgetauscht. *g* Zwischendurch habe ich aber doch zu „A Pocket Full of Rye“ gegriffen und mich von Seite 48 bis Seite 96 vorgearbeitet. 😉 Ich mag die Geschichte sehr, finde es aber lustig, dass man dort so viele Elemente findet, die auch in anderne Agatha-Christie-Romanen vorkommen. Und da ich gerade mal geschaut habe, in welcher Reihenfolge die Bücher veröffentlicht wurden, kann ich nun sagen, dass dieser Roman „älter“ ist als „4.50 from Paddington“, an den mich die Geschichte sehr erinnert. Wobei die Veröffentlichungsreihenfolge bei Agatha Christie ja nicht unbedingt auch bedeutet, dass sie die Geschichten in der Reihenfolge geschrieben hat. Die Handlung dreht sich um den Tod von Rex Fortescue, der vergiftet in seinem Büro zusammenbricht. Schnell steht fest, dass ihm das Gift vermutlich beim Frühstück verabreicht wurde, womit vor allem seine zweite und deutlich jüngere Ehefrau (die regelmäßig sehr viel Zeit mit einem anderen Mann auf dem Golfplatz verbringt) und die anderen Mitglieder des Haushalts (inklusive der Bediensteten) als Täter in Betracht kommen.

Was Inspector Neele besonders ins Auge fällt, ist die Frage, wieso der Verstorbene eine Handvoll Roggenkörner in seiner Tasche hatte, als er starb. Miss Marple kommt später in der Geschichte darauf, dass das ein Verweis auf eine Strophe aus einem Lied ist, die lautet „Sing a song of sixpence, A pocket full of rye. Four and twenty blackbirds, Baked in a pie.“ Was ich besonders spannend finde, sind die schon erwähnten Ähnlichkeiten mit anderen Romanen. Die Figur der Haushälterin Mary Dove zum Beispiel erinnert mich sehr an Lucy Eyelesbarrow, die gesamten Familienkonstellation ist der von „4.50 from Paddington“ sehr ähnlich, wobei der Tod des Dienstmädchens mich eher an den Tod von Murgatroyd in „A Murder Is Announced“ erinnert – und so stolpere ich in jedem Kapitel über Elemente, die mich dazu bringen die verschiedenen Geschichten zu vergleichen. Das ist ganz lustig, sorgt beim Lesen aber auch für etwas Ablenkung. 😉

Das Foto zeigt links zwei aufeinanderliegende Bücher, von denen das obere den Titel "A Pocket Full of Rye" trägt und daneben eine große Tasse mit Milchkaffee

Außerdem hat Neyasha ein paar Fragen zum Beantworten in ihren Marathon-Beitrag gestellt:

1. Welche Bücher wollt ihr heute und morgen lesen?

Die schon von mir erwähnten zwei Bücher, die ich noch auf dem Stapel mit angefangenen Titeln liegen habe: „One Salt Sea“ von Seanan McGuire und „A Pocket Full of Rye“ von Agatha Christie. Ich bezweifel, dass ich beide Romane in diesem Jahr noch beendet bekomme, aber einen von beiden sollte ich noch schaffen. Es wäre nett, nur ein Buch in die nächste Jahres-Statistik mitzunehmen. 😉

2. Was war euer Lesehighlight 2020?
3. Habt ihr in diesem Jahr neue AutorInnen für euch entdeckt, von denen ihr noch mehr lesen wollt?

Uff, das sind diese Fragen, die ich nie beantworten kann (und ich habe gerade keine Lust meine „Gelesen“-Liste durchzuwühlen. Ich habe so viele gute Bücher gelesen und greife zu so vielen unterschiedlichen Genres … und ich habe so viele Autorinnen für mich neu entdeckt. Lustigerweise sind es wirklich vor allem Autorinnen, denn Autoren lese ich inzwischen gar nicht mehr so häufig, obwohl ich gar nicht gezielt danach schaue.

4. Habt ihr schon einmal ein Buch/Bücher gelesen, in dem/denen der Jahreswechsel eine größere Rolle spielt?

Abgesehen vom „Wunschpunsch“ von Michael Ende fällt mir spontan kein Titel ein, auch wenn ich mich sehr, sehr vage an ein englisches Kinderbuch erinnere, in dem die Glockenschläge zum Jahreswechsel wichtig waren. Mal schauen, ob mir in den nächsten Stunden noch was einfällt – wenn ja, dann ergänze ich das hier. 🙂

5. Habt ihr bestimmte persönliche Silvestertraditionen und wenn ja: Gibt es diese bei euch auch in diesem Jahr oder macht euch da Corona einen Strich durch die Rechnung?

Da meine Silvester-Tradition seit meiner Kindheit darin besteht das Jahr auf dem Sofa mit einem Buch ausklingen zu lassen und zum Abendessen Nudelsalat zu essen, ändert Corona nichts daran. Da mein Mann seinen Jahresausklang auch gern so feiert, haben wir als einzige Neuerung in den vergangenen Jahren nur aufgenommen, dass wir um kurz vor Mitternacht unsere Konsolen anwerfen und gemeinsam mit unseren „Animal Crossing“-Nachbarn den Jahreswechsel einläuten. So wird es wohl auch heute wieder sein. *g*

Nachdem das Update-Schreiben doch einige Zeit in Anspruch genommen hat, greife ich jetzt aber wieder zu meinem Krimi! 🙂

 

Update 21:00 Uhr

Eigentlich wollte ich mich hier schon gegen 19 Uhr melden, aber dann habe ich lieber noch vor dem Abendessen meinen Krimi ausgelesen. „A Pocket Full of Rye“ ist nicht die beste Geschichte, die Agatha Christie geschrieben hat, aber ich finde die Handlung nett und unterhaltsam genug. Außerdem hatte ich viel Spaß damit die verschiedenen vertrauten Elemente mit anderen Romanen der Autorin zu vergleichen. 😉

Links im Bild ist die Taschenbuchausgabe von One Salt Sea zu sehen, recht davon ein angebissener Schokoweihnachtsmann.

Für mich geht der Leseabend weiter mit dem fünften October-Daye-Band, „One Salt Sea“. Sehr weit bin ich mit meinem October-Daye-Reread in diesem Jahr ja nicht gekommen, was auch ein bisschen daran lag, dass ich nach all den Kurzgeschichten eine kleine Pause von den vielen Figuren benötigte. Aber ich habe in dieser Woche dann doch zu „Late Eclipses“ gegriffen und – von einem wirklich fiesen Todesfall abgesehen – sehr genossen. Ich muss gestehen, dass ich zwar sehr, sehr viel Freude an der Entwicklung dieser Romane habe, dass das aber auch dazu führt, dass ich nicht so gern wieder zu den ersten Bänden zurückgehe, wo noch Figuren eine Rolle spielen, deren Abschied mir nicht leid getan hatte. 😉 Auf der anderen Seite ist es sehr faszinierend zu sehen, wie viele Anspielungen und Hinweise Seanan McGuire schon in die ersten Bände eingebaut hatte, die sich auf Entwicklungen und Enthüllungen beziehen, die erst viele Jahre später in ihren Veröffentlichungen dann auch wirklich vorkamen.

 

Update 0:20 Uhr

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr! 🙂 Bei uns gibt es inzwischen doch so einiges an Feuerwerk, wenn auch deutlich weniger als in den vergangenen zwei Jahren. Ich werde nach meiner gleich folgenden Kommentarrunde also wieder zum Buch greifen, bis es draußen ruhig genug ist, um zu schlafen. Irgendwann im Laufe des Vormittags melde ich mich dann wieder hier.

 

Update 11:00 Uhr

In der Nacht ist es dann doch noch etwas … früher geworden, wenn auch nicht wegen des Lärms, sondern weil ich so schön in Ruhe lesen konnte, nachdem mein Mann ins Bett gegangen war. *g* Also habe ich heute morgen erst einmal bis neun Uhr geschlafen und bin dann gemütlich in den Tag gestartet. Inzwischen ist nicht nur der morgendliche Pflichtkram erledigt, sondern ich habe auch schon die nächtliche Timeline aufgelesen und eine Runde „Animal Crossing“ gespielt, wo ich eine sechsstellige Summe mit Rübenverkauf verdient habe. 😉 Aktuell schwanke ich zwischen frühem Frühstück (ich habe unglaubliche Lust auf warmen Vanillepudding und versuche mich noch davon zu überzeugen, dass das nicht das richtige Essen zum Frühstück ist) und „One Salt Sea“ beenden. Außerdem hat mein Mann mich gerade daran erinnert, dass wir ab heute jeden Tag in diesem Jahr eine kleine Spielrunde einlegen müssen, um unseren im letzten Jahr gekickstarterten Quest-Calender auch richtig zu nutzen. Aber ich denke, dass wir das erst heute Nachmittag machen werden, damit ich den restlichen Vormittag noch mit Lesezeit nutzen kann.

 

Update 15:00 Uhr

Eigentlich hatte ich mir ja einen Wecker gestellt, um pünktlich um 14 Uhr ein Update zu schreiben, aber dann wollte ich doch noch eben die letzten Seiten von „One Salt Sea“ lesen … Es ist so lange her, dass ich die ersten October-Daye-Bücher gelesen habe, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern konnte, welche Handlungsentwicklungen an welcher Stelle passieren, aber es gab zwei Dinge, die ich nur ungern wieder lesen wollte. Beide sind am Ende dieses Romans und ich bin irgendwie froh, dass ich sie nun hinter mich gebracht habe. Auf der anderen Seite habe ich „One Salt Sea“ sehr genossen, weil da so viele Sachen passieren, die Tobys Geschichte in eine neue Richtung bringen und die so wichtig für den weiteren Verlauf der Reihe sind. Oh, und ich bin über eine … Prophezeiung gestolpert, die ich vollkommen vergessen hatte und gerade nicht mit schon mir bekannten Sachen in Verbindung bringen kann. Es bleibt einfach dabei, dass ich es sehr genieße wie die Autorin ihre verschiedenen Charaktere schreibt und wie sie all diese vielen kleinen Handlungselemente miteinander verknüpft, die auf den ersten Blick nicht so wichtig zu sein scheinen, aber am Ende so viel Gewicht mitbringen. Mal schauen, wie schnell ich die anderen Romane (die schon gelesenen und die vom SuB) in den kommenden Monaten lese – und dann heißt es wieder warten, bis das nächste Taschenbuch im Herbst erscheint. *g*

Eine Hardcover-Ausgabe von "African European - An Untold History" und rechts daneben drei Bonbons.

Meine Lektüre für den Nachmittag habe ich auch schon bereit gelegt, auch wenn ich darüber nicht mehr bloggen werde. Es war sehr nett mit euch zusammen von einem Jahr ins andere zu lesen. Vielen Dank an Neyasha für die Aktion! Habt noch einen schönen restlichen Neujahrstag! 🙂

 

Kommt gut ins neue Jahr!

Neben all den guten Wünschen, die wir alle zu Silvester austauschen, in denen wir uns für das kommende Jahr Gesundheit, Glück und all die anderen schönen Dinge wünschen, die das Leben ein bisschen schöner machen, schwingt zum neuen Jahr ja auch häufig die Hoffnung mit, dass alles grundsätzlich ein bisschen besser werden könnte. Zu diesem Silvester gibt es sogar einen konkreten Anlass zu dieser Hoffnung, doch bevor die Corona-Impfungen in Deutschland so weit sind, dass die Pandemie nicht mehr ganz so furchterregend sein wird, werden noch einige Monate vergehen. Also passt in den kommenden Monaten weiterhin gut auf euch und eure Lieben auf, bleibt zu Hause und macht es euch dort so schön wie möglich, auch wenn euch so langsam die Decke auf den Kopf fallen sollte.

Auch wenn das Jahr 2021 noch einmal mit schlimmen Nachrichten und deutlich härterem Lockdown anfängt, so besteht die Hoffnung, dass es zum Ende hin deutlich besser sein wird als jetzt. Also kommt gut ins neue Jahr und haltet euch an der Hoffnung fest, dass es in absehbarer Zeit aufwärts geht. 🙂

Sachbücher 2020

Auch wenn ich durch die Sachbuch-Challenge in diesem Jahr eigentlich schon eine Übersichtsseite für meinen gelesenen Sachbücher habe, wollte ich doch wieder einen Beitrag mit einer Liste für das Jahresende haben. Erst einmal ist das der Ort, an dem ich normalerweise nach meinen gelesenen Sachbüchern eines Jahres suche, und dann werden auf der Challenge-Seite ja nur die Titel aufgelistet, die ich auch rezensiert habe und die somit für die Challenge zählen, während hier auch Bücher auftauchen werden, die ich aus dem einen oder anderen Grund nicht rezensiert oder abgebrochen habe.

Januar
1. Tupoka Ogette: exit RACISM – rassismuskritisch denken lernen
2. Matthias Heine: Verbrannte Wörter – Wo wir noch reden wie die Nazis und wo nicht

Februar
3. Erika Fatland: Sowjetistan – Eine Reise durch Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan
4. Hallie Rubenhold: The Five – The Untold Lives of the Women Killed by Jack the Ripper

März
Odd Arne Westad: Der Kalte Krieg – Eine Weltgeschichte (abgebrochen!)

Nachdem ich ungefähr die Hälfte der 760 Seiten dieses Buches gelesen hatte, hatte ich die Nase voll davon, dass ich ständig Sätze mehrfach lesen und Fremdwörter nachschlagen musste. Auf der einen Seite hatte ich das Gefühl, ich würde mit Aneinanderreihungen (und Wiederholungen) erschlagen, auf der anderen Seite gab es immer wieder Nebensätze, die auf politische Situationen eines Landes anspielten, die ich nicht zuordnen konnte und bei denen mir mehr Informationen oder eine Einordnung in den Gesamtzusammenhang fehlten. Der Kalte Krieg hat meine Kindheit sehr geprägt und ich hätte wirklich gern ein gut geschriebenes und umfassendes Sachbuch zu dem Thema gelesen, das auch noch einen weiteren Blick auf die Folgen dieser Rivalität zwischen den USA und Russland/der UdSSR wirft. Aber Odd Arne Westad hat mit seiner Ausdrucksweise leider dafür gesorgt, dass ich mich durch den Text kämpfen musste – und als es dann soweit war, dass ich das Buch wieder in die Bibliothek zurückbringen musste, hatte ich so wenig Lust auf weitere Stunden mit „Der Kalte Krieg“, dass ich den Titel nicht erneut vormerken ließ.

April bis August waren aufgrund der Nachrichtenlage und der Hitze keine guten Monate für mich, um Sachbücher zu lesen … Immerhin habe ich im letzten Drittel des Jahres dann wieder etwas aufgeholt

September
5. Tuula Karjalainen: Tove Jansson – Work and Love

Oktober
6. Karen Abbott: The Ghosts of Eden Park – The Bootleg King, The Women Who Pursued Him, and the Murder That Shocked Jazz-Age America

November
7. Magid Magid: Art of Disruption – A Manifesto of Real Change
8. Tom Reiss: The Black Count – Napoleon’s Rival, and the Real Count of Monte Cristo (General Alexandre Dumas)

Dezember
9. Eleanor Herman: The Royal Art of Poison – Fatal Cosmetics, Deadly Medicines, and Murder Most Foul

Unterhaltsam geschriebenes Sachbuch über Medizin bzw. medizinischen Aberglauben in den vergangenen Jahrhunderten und über einige verdächtige Todesfälle in Adelskreisen zwischen 1313 und 1821. Dabei hat sich die Autorin – so weit vorhanden – medizinische Unterlagen über den Krankheitsverlauf und den Zustand der Leichen angeschaut und mit heutigem medizinischen Wissen eingeordnet. Ich muss zugeben, dass mir das Buch nicht so viele neue Erkenntnisse brachte, weil eben sehr viele Aussagen auf Vermutungen basieren oder Informationen aufgreifen, die ich schon aus anderen Quellen kannte. Aber grundsätzlich ist es doch immer wieder faszinierend zu lesen, welche alltäglichen Dinge Menschen umgebracht haben und wo vielleicht allem Anschein nach wirklich nachgeholfen wurde.

Amy Wilson: Snowglobe

Nachdem ich im November „Owl and the Lost Boy“ von Amy Wilson gelesen hatte, wollte ich unbedingt noch in diesem Jahr auch „Snowglobe“ vom SuB ziehen, und ich bin sehr froh, dass ich das getan habe. Ich weiß nicht, ob ich zuvor schon einmal eine Geschichte gelesen habe, die sich so sehr nach Diana Wynne Jones anfühlte, ohne von Diana Wynne Jones zu sein. Die Handlung dreht sich um die zwölfjährige Clem(entine) und beginnt damit, dass diese Magie gegen einen Mitschüler einsetzt, der sie seit Monaten in der Schule drangsaliert. Dabei ist es für sie nicht so überraschend, dass sie über Magie verfügt, hat sie doch im vergangenen Jahr alles versucht, um diese zu unterdrücken und sich so zu verhalten, als wäre sie ganz normal. Geerbt hat Clem ihre Magie von ihrer vor zehn Jahren verschwundenen Mutter Callisto, und erst als ihr Vater ihr das alte Tagebuch ihrer Mutter anvertraut, lernt Clem nach und nach mehr über Callistos Familie. Doch schon die ersten Hinweise führen Clem in ein unheimliches Haus voller Schneekugeln, und als sie in einer der Schneekugeln ihren Mitschüler Dylan entdeckt, setzt sie alles daran, ihn zu befreien.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll – ich habe das Buch beim Lesen so genossen und als so wohltuend empfunden. Clem und ihr Vater haben eine zwar etwas sprachlose, aber wunderbar vertrauensvolle Beziehung zueinander, und ich mochte die Szenen mit den beiden sehr. So ist er auch nicht verärgert, als Clem für einige Tage von der Schule suspendiert wird, sondern bittet sie nur darum zu versuchen, dass sie ihre Magie (mit Hilfe des alten Tagebuchs) in den Griff bekommt. Auch als er später in der Geschichte dahinterkommt, dass Clem sich regelmäßig in Gefahr begibt und immer wieder das rätselhafte Haus mit den Schneekugeln aufsucht, gibt es keinen großen Ärger mit ihm, sondern ein Gespräch zwischen den beiden, in dem sie versuchen, ihre Gefühle und Gedanken offenzulegen und eine Lösung zu finden, mit der beide leben können. Mir gefiel dieser respektvolle und fürsorgliche Umgang zwischen Vater und Tochter und ich mochte es sehr, dass das alles so undramatisch vonstatten ging, obwohl sich Clems Vater natürlich große Sorgen um sie machte.

Die Beziehung zwischen Clem und ihrem Mitschüler Dylan ist da deutlich schwieriger. Auf der einen Seite versucht sie alles, um ihn aus seiner Schneekugel zu retten, auf der anderen Seite ist Dylans bester Freund der Junge, der Clem jeden Tag in der Schule terrorisiert – ohne dass Dylan jemals eingegriffen hätte. Überhaupt muss sich Clem in „Snowglobe“ immer wieder widerstreitenden Gefühlen stellen: Sie hat Sehnsucht nach ihrer Mutter und ist doch wütend, dass diese vor so vielen Jahren verschwunden ist, sie hat Verständnis für Dylans Probleme und wünscht sich doch, er würde ihr einmal zur Seite stehen, und dann sind da noch die beiden unheimlichen und mächtigen Frauen, die in dem rätselhaften Haus leben und die anscheinend eine Verbindung zu Clems Mutter haben. Außerdem gibt es so viele andere Personen, die in den Schneekugeln gefangen gehalten werden, und jede einzelne von ihnen hat ihren ganz eigenen Weg gefunden, um mit diesem Gefängnis fertigzuwerden – und das bedeutet auch, dass sich manche dieser Gefangenen auf die Seite ihrer Gefängniswärterinnen geschlagen haben.

Clem (und Dylan) schweben die gesamte Geschichte hindurch immer wieder in (Lebens-)Gefahr, und doch zieht die Handlung ihre Spannung nicht aus diesen Elementen, sondern aus den vielfältigen Beziehungen zwischen den verschiedenen Charakteren. „Snowglobe“ dreht sich um Freundschaft und Familie, um Verlust und Trauer, aber auch ums Um-Verzeihung-Bitten und ums verzeihen können. Ich mochte die magische Atmosphäre in diesem Roman sehr, genauso wie mir die Grundidee rund um die Schneekugeln sehr gut gefallen hat, und ich habe die verschiedenen Charaktere mit all ihren Ecken und Kanten ins Herz geschlossen. Dass mir Amy Wilsons Erzählweise gefällt, weiß ich ja schon seit „Shadows of Winterspell“, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie mit einem ihrer Romane für mich so sehr den Ton von Diana Wynne Jones treffen und dass sich das für mich so stimmig anfühlen würde. Spätestens mit diesem Buch ist die Autorin auf meiner „jede Neuerscheinung vorbestellen“-Liste gelandet, und den letzten Roman von ihrer Backlist habe ich mir gleich nach dem Beenden von „Snowglobe“ auch bestellt.

Frohe Feiertage!

Auch wenn dieses Jahr in so vielen Bereichen anders gelaufen ist als die vergangenen Jahre, so startet doch für die meisten von uns mit dem heutigen Tag die Weihnachtsfeiertage und somit auch für diejenigen, die nichts mit dem religiösen Hintergrund dieser Tage anfangen können, eine etwas ruhigere und erholsame Zeit. Einige von euch können dieses Mal nicht mit ihren Lieben zusammen feiern, und die Pandemie macht es unmöglich, in den kommenden Monaten auf so etwas wie „Normalität“ zu bauen, aber ich hoffe dennoch, dass ihr die kommende Woche ein wenig genießen und so gestalten könnt, dass ihr ein paar schöne Tage verbringt.

Das Foto zeigt eine brennende Kerze in einer Sturmlaterne (rechts), drei in Weihnachtsgeschenkpapier eingepackte Bücher (links) und einige Weihnachtskarten mit unteschiedlichen Motiven, die dazwischen arrangiert sind.

Für meinen Mann und mich wird der Rest des Jahres eigentlich wie immer verlaufen. Wir telefonieren zu den Feiertagen mit unseren Lieben, genießen die eintrudelnde Weihnachtspost und dass so viele Menschen an uns denken (danke! 🙂 ), und wir igeln uns mit all den Dingen ein, die uns Freude bereiten. Für mich bringen die kommenden Tage also (wenig überraschend) vor allem viel Lesezeit und (Brett-)Spielstunden, und ab und an husche ich in die Küche, um etwas Leckeres zu kochen.

Ich wünsche euch, dass eure Feiertage genauso gemütlich und erholsam verlaufen wie unsere, dass ihr die Dinge, die ihr in diesem Jahr nicht wie sonst machen könnt, nicht zu sehr vermisst, und vor allem, dass ihr gesund bleibt! Passt gut auf euch und eure Lieben auf!

Damaris Young: The Creature Keeper

„The Creature Keeper“ von Damaris Young war ein Zufallsfund, auf den ich wegen des hübschen Covers aufmerksam wurde. Die Geschichte dreht sich um die zwölfjährige Cora Erwood, die am Rande des Moors mit ihren Eltern auf einer kleinen Farm aufwächst. Obwohl es ihren Eltern schwerfällt, mit dem Halten von Hühnern und Kühen genug zu verdienen, um über die Runden zu kommen, ist Cora zufrieden mit ihrem Leben. Sie liebt es, sich um die Tiere zu kümmern oder im Moor die Natur zu beobachten. Mit den Hoftieren kann sie ebenso wie mit den diversen Wildtieren, die sie im Notfall versorgt, selbstbewusst umgehen, während Menschen – vor allem ihre gleichaltrigen, unfreundlichen Mitschüler – ihr Unbehagen bereiten.

Insgesamt gibt es wenig Trubel in Coras Leben, nur all die Gerüchte über Direspire Hall, den Familiensitz von Lady Cavendish, sorgen hier und da an den Markttagen für etwas Aufregung in der ländlichen Gemeinde. Denn Lady Cavendish soll auf ihrem Anwesen, das für alle Personen abgesehen von ihrem Butler Mr. Johnson verschlossen ist, gefährliche und exotische Tiere halten. Es heißt sogar, dass mindestens eines dieser Tiere vor ein paar Jahren für den Tod von Lady Cavendishs Eltern verantwortlich war. Im Gegensatz zu ihren Nachbarn fürchtet sich Cora nicht vor der Vorstellung, dass in der Nähe ungewöhnliche Raubtiere gehalten werden. Für sie klingt es sehr verlockend, Geschöpfe kennenlernen zu können, die nicht im Moor oder auf einer Farm zuhause sind, und so nutzt sie die Gelegenheit, als Lady Cavendish einen Creature Keeper sucht, und bewirbt sich auf diese Position. Doch neben wirklich unglaublichen Tieren, die einen deutliche Spur von Fantasy in die Geschichte bringen, beinhaltet das Herrenhaus auch so einige Geheimnisse, die Cora in Gefahr bringen können.

Ich mochte Damaris Youngs Erzählweise sehr und wie sie es schafft, von Anfang Spannung aufzubauen, obwohl zu Beginn gar nicht so viel in der Geschichte passiert. Erst einmal lernt man Cora und ihr Leben kennen und erkundet etwas später mit ihr das vernachlässigte Direspire Hall. Das alte Herrenhaus steckt voller Schätze, und dann sind da natürlich noch all die Tiere, um die sich Cora kümmern muss. Ich muss gestehen, dass ich das Gefühl hatte, dass sich die Autorin bei der Grundidee für das eine oder andere Tier etwas von Pokémon hat inspirieren lassen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Stattdessen habe ich es genossen, gemeinsam mit Cora die verschiedenen Geschöpfe kennenzulernen und zu lesen, wie sie ihnen näherkommt und wie aufwändig die Versorgung dieser Kreaturen teilweise ist. Dabei hat die Autorin so einiges an Fantasie bewiesen, wenn es um die Beschaffung der Nahrung für einige der magisch anmutenden Tiere geht, was wirklich nett zu lesen war.

Außerdem freundet sich Cora mit dem Gärtner Griff an. Ich fand es schön zu verfolgen, wie sie es auf der einen Seite genießt, jemand Gleichaltrigen zum Freund zu haben, wie sie sich aber auf der anderen Seite auch Sorgen macht, dass sie dieser Freundschaft nicht gerecht wird oder dass Griff langfristig lieber mit jemand anderem befreundet wäre. Ich habe die Protagonistin und auch Griff wirklich schnell ins Herz geschlossen, und auch sonst gibt es einige sympathische oder zumindest interessante Figuren in diesem Roman. Wirklich unheimlich ist die Handlung nicht (zumindest nicht für eine erwachsene Leserin), aber da schon von Anfang deutlich wird, dass etwas in Direspire Hall im Argen liegt und das Haus von unheimlichen Geräuschen durchdrungen ist, liegt die ganze Zeit Spannung in der Luft. So hat es mir viel Spaß gemacht, von Cora und ihren Abenteuern rund um ihre neue Tätigkeit als Creature Keeper zu lesen, und ich bin gespannt, was die Autorin in Zukunft noch für Romane veröffentlichen wird und ob diese uns noch einmal in Coras fantastische Welt führen werden.