Alle Artikel von Konstanze

März-SuB 2012

Der Februar hätte als Lesemonat deutlich besser laufen können, auch wenn ich in der letzten Woche noch ein bisschen aufgeholt habe. Aber einen Großteil meiner Abende habe ich dann doch lieber mit der Playstation oder einer Miss-Marple-DVD verbracht und mich nicht bei einem Buch entspannt. Trotzdem kann ich in den nächsten Tagen endlich mal ein Paket mit Leihbüchern auf den Weg bringen – lange genug hatte ich die Romane ja. 😉 Die zwölf Bücher, drei Manga und das (nicht so tolle) Hörbuch haben meinen SuB zwar nicht nennenswert schrumpfen lassen, aber damit kann ich unter diesen Umständen leben.

Außerdem hege ich die Hoffnung, dass es im März endlich mal wieder einen Neuzugangs-Post geben wird … 🙂

A (0)
–

B (7)
Quentin Bates: In eisigem Wasser
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)
Bettina Belitz: Dornenkuss
Jenna Black: Rosendorn 
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud

C (2)
Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt (im Umzugskarton)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)

D (5)
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben

F (11)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Marlies Ferber: Null-Null-Siebzig – Operation Eaglehurst
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten

G (1)
Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (3)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Andrea Kane: Ewig bist du mein 
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (4)
Chris Marten: Hydra
Christoph Marzi: Lyra
Richelle Mead: Dark Swan – Sturmtochter
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

P (4)
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Renata Petry: Hilgensee
Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund
Ursula Poznanski: Saeculum

Q (0)
–

R (11)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (7)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Berndt Schulz: Moderholz 
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Helen Simonson: Mrs. Alis unpassende Leidenschaft
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt
Jeff Strand: Grabräuber gesucht
Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Der Palast des Poseidon
Thomas Thiemeyer: Der gläserne Fluch
P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüte

V (0)
–

W (3)
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

Y (1)
Rick Yancey: Der Fluch des Wendigo 

80 deutsche Titel zum Monatsanfang

Englischer SuB:

Gail Carriger: Soulless
Seanan McGuire: An Artificial Night (October Daye #3)
Seanan McGuire: Late Eclipses (October Daye #4)
Tamora Pierce: Young Warriors – Stories of Strength
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer: The Mislaid Magician (Cecelia and Kate #3)

7 englische Titel zum Monatsanfang

(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)

„8 Dinge zu einem Thema“-TAG

Pero hat mich vor ein paar Tagen zwei Wochen „getaggt“ und wollte von mir acht Dinge zu dem Thema „Comics und Mangas“ wissen.

Die Regeln zu diesem TAG lauten folgendermaßen:

1. Schreibe, von wem du getaggt wurdest, und verlinke ihn/sie.
2. Schreibe 8 Dinge über dich auf, die zu dem vom Vorgänger gewählten Thema passen.
3. Tagge 8 weitere Leute.
4. Sag den getaggten Leuten Bescheid.
5. Stelle selbst ein Thema auf, das die anderen „betaggen“.

1. Ich schränke mich beim Comiclesen ebenso wenig ein wie beim Lesen von Büchern, was dazu führt, dass ich nicht nur Comics aus den verschiedensten Ländern, sondern auch aus den unterschiedlichsten Genres lese. Trotzdem liegt mein Schwerpunkt seit einigen Jahren vor allem bei den Manga, da im japanischen Raum einfach das breiteste Spektrum geboten wird.

2. Mit dem „Comiclesen“ habe ich angefangen, bevor ich noch die ersten Buchstaben gelernt hatte. Sowohl mein Vater als auch meine ältere Schwester mochten Comics und ich habe von „Asterix und Obelix“ über „Peanuts“ bis zu „Superman“ und „Green Lantern“ alles mit großem Interesse angeguckt (und zum Teil meine eigenen Geschichten zu den Bildern erfunden).

3. Obwohl mir sehr wohl bewusst ist, dass in den USA auch Comics ohne Superhelden und Disneyfiguren produziert werden („Emma“, die neuste Jane-Austen-Umsetzung von Nancy Butler, ist zum Beispiel schon vorbestellt), stehen US-Veröffentlichungen trotzdem nicht sehr hoch auf meiner Prioritätenliste. Auch wenn ich wirklich tolle Stunden mit Wonder Woman, Batman und ihren Kollegen verbracht habe, gehe ich inzwischen viel zu kritisch an diese Art von Geschichten heran.

4. Auch mit deutschen Comic-Zeichnern habe ich so meine Probleme – vermutlich deshalb, weil ich da viel zu viele „Nabelschau“-Geschichten in die Finger bekommen habe. Nach einigen erschreckend humorlosen „ich bin ein von meinen Altergenossen ungeliebter Geek, der seine alltäglichen Belanglosigkeiten öffentlich verarbeitet“-Comics hatte ich für einige Jahre erst einmal die Nase voll von deutschen Comics. Dank Sarah Burrini und ihren Web-Comic-Empfehlungen ändert sich das aber gerade wieder. So richtig erwischt hat mich zwar noch keine der empfohlenen Seiten, aber ich habe den verschiedenen Geschichten immerhin ein paar vergnügliche Stunden zu verdanken.

5. Bei den Manga lese ich von rosaroten Kleinmädchen-Geschichten über historische Erzählungen, Kriminalgeschichten, Horror, Science Fiction, Fantasy bis zu Veröffentlichungen, die gesellschaftskritisch aktuelle oder vergangene Geschehnisse beleuchten. Dabei muss ich zugeben, dass es deutlich leichter ist, Kleinmädchen-Geschichten in die Finger zu bekommen als die eher wenig beachteten kritischeren Manga. Gerade deshalb bin ich immer froh, wenn ich mal einen Band in die Hände bekomme, der mir eine – für mich neue – Seite von Japan zeigt oder mir wieder etwas zur japanischen Geschichte erzählt. Allerdings sorgen die Preise gerade dieser Veröffentlichungen auch dafür, dass ich mir diese Ausgaben lieber schenken lasse … 😉

6. Bevor die Manga die deutschen Buchhandlungen erreichten, mussten die „frankobelgischen“ Comics meinen Bedarf nach Genrevielfalt stillen. Aber so richtig glücklich war ich nur mit wenigen Titeln, in der Regel fand ich immer einen „schwerwiegenden“ Kritikpunkt, der dafür sorgte, dass ich nicht langfristig dabeigeblieben bin. Gut gefallen hat mir in den letzten Jahren vor allem eine Geschichte von Manuel Bichebois (Autor) und Didier Poli (Zeichner). Obwohl „Kind des Blitzes“ eine klassische (und klischeereiche) Fantasyhandlung erzählt, haben mich die atmosphärischen Zeichnungen wirklich angesprochen.

7. Im März erscheint mit „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ ein neuer Comic von Guy Delisle und ich bin sehr gespannt auf diese Veröffentlichung. Inzwischen gehören die Comics dieses Zeichners für mich zu den „Must Have“-Titeln, auch wenn ich sie oft erst einmal nur auf den Wunschzettel setze und hoffe, dass sich jemand zu Geburtstag oder Weihnachten dieses Wunschtitels annimmt. Guy Delisles Zeichenstil finde ich gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Vor allem aber fand ich seine persönliche Sicht auf Pjöngjang, Shenzhen und Birma so interessant und reizvoll, dass ich mir wieder einige fesselnde und unterhaltsame Stunden von „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ verspreche.

8. Wie beim Lesen von Büchern besteht mein größtes Problem bei den Comics in der Lagerung. Abgesehen davon, dass ich immer noch keine neuen Regale habe und meine Bücher, Manga und Comicalben in Umzugskartons ruhen, gibt es da noch die seperaten Comic-Kartons für die Heft-Ausgaben. Mein Anteil ist da zwar überschaubar, aber zusammen mit der – ungleich größeren – Sammlung meines Mannes kommen wir doch auf mehrere Kartonstapel. In der früheren Wohnung gab es für die Comic-Kartons ein Extraregal, aber das reichte schon vor dem Umzug nicht aus – und seitdem sind weiterhin monatlich neue Hefte in unseren Besitz gelangt. Spätestens wenn wir die geplante „Bibliothek“ einrichten, muss ich mir dafür aber etwas einfallen lassen …

***

Da ein vorsichtiges Befragen einiger Blogger gezeigt hat, dass relativ wenig Leute Lust darauf haben, „getaggt“ zu werden, stelle ich einfach hier ein Thema zur Verfügung. Wer mag, kann es entweder in den Kommentaren beantworten oder auf den eigenen Blog mitnehmen. Da fände ich es dann schön, wenn mir der Beitrag hier verlinkt würde. Und das Thema,  zu dem ich gern etwas von euch wissen würde, lautet:

Buch vs. Hörbuch

Rick Riordan: Die Katakomben von Paris

Mit „Die Katakomben von Paris“ habe ich nun endlich mein erstes Buch für die Themen-Challenge gelesen. Eigentlich war ich nur neugierig auf eine Geschichte von Rick Riordan, die nichts mit Percy Jackson zu tun hat, als ich den Roman in der Bibliothek fand. Aber da das Thema „Rätsel“ in diesem Kinderbuch so präsent ist, muss ich es einfach für die Challenge besprechen. Eine Information noch vorneweg: „Die Katakomben von Paris“ ist der erste Band der Serie „Die 39 Zeichen“ und der einzige Teil, der von diesem Autor geschrieben wurde. Konzept dieser Reihe scheint es zu sein, dass jeder Band von einem anderen Schriftsteller verfasst wird, auch wenn ich keine Erklärung gefunden habe, warum man das so gemacht hat.

Hauptfiguren in „Die Katakomben von Paris“ sind die vierzehnjährige Amy und ihr elfjähriger Bruder Dan. Die beiden Cahill-Kinder sind Waisen und leben gemeinsam mit wechselnden Au-pair-Mädchen in einer kleinen Wohnung in Boston. Eigentlich stehen sie unter der Vormundschaft ihrer Großtante Beatrice, doch die hat kein Interesse an den beiden. Einziger Lichtblick für die Kinder waren bislang die Wochenenden, die sie bei ihrer Großmutter Grace verbringen durften, doch die alte Dame verstirbt zu Beginn der Geschichte. Und mit der Beerdigung von Grace und dem Verlesen ihres Testaments beginnt für Amy und Dan eine aufregende und sehr gefährliche Zeit.

In ihrem Testament hat Grace verfügt, dass ein Teil ihrer Verwandtschaft die Chance auf das große Erbe der Cahills haben soll. Und so bekommen diejenigen, die zur Testamentsverlesung eingeladen sind, die Wahl zwischen einer Millionen Dollar oder einem Hinweis, der letztendlich zu einem kostbaren Familiengeheimnis führen kann, welches dem, der alle Spuren richtig enträtselt, unfassbar große Macht verleihen wird. Natürlich entscheiden sich so einige Familienmitglieder für das Geld, aber Amy und Dan ist es wichtiger die Erwartungen ihrer Großmutter zu erfüllen (und sich nicht den Drohungen und Einschüchterungsversuchen der anderen zu ergeben). Doch während die sechs gegnerischen Teams über Geld, Einfluss und andere hilfreiche Dinge verfügen, müssen Amy und Dan mühsam das Geld für die notwendigen Reisen zusammenkratzen und ihr Au-pair-Mädchen Nellie dazu überreden, dass sie als „Aufsichtsperson“ begleitet.

Rick Riordan verwurstet in „Die Katakomben von Paris“ nicht nur so einige altbekannte Klischees (tapfere Waisenkinder, die von ihrer unsympathischen und skrupellosen Familie misshandelt werden; die Kinder haben besondere Interessensgebiete und Fähigkeiten, die ihnen das Lösen ihrer Aufgaben überhaupt ermöglicht), er verwendet auch einige nicht ganz so logische Wendungen und unglaubwürdige Zufälle in der Handlung. Außerdem recherchieren Amy und Dan zwar sehr viel, aber ihre Schlüsse ziehen die Kinder trotzdem eher intuitiv, so dass der Leser zwar einige interessante und wissenswerte Fakten aus diesem Roman lernen kann, diese Informationen aber leider nicht so viel mit der Lösung der verschiedenen Rätsel zu tun haben.

Trotz all dieser Kritikpunkte habe ich wirklich viel Spaß beim Lesen gehabt. Mir sind die beiden Kinder ans Herz gewachsen und selbst die anfangs so gleichgültig wirkende Nellie entpuppt sich im Laufe der Zeit als sympathisches Wesen. Doch vor allem haben mich die verschiedenen Rätsel und Hinweise unterhalten, ich habe mich gemeinsam mit Amy gefragt, wer sich hinter dem Pseudonym Richard S. verbirgt, habe über einem Zahlenrätsel geknobelt, mich nebenbei online über Benjamin Franklin informiert und vor allem bin ich  nach Beenden dieses Bandes wirklich neugierig darauf, was sich hinter dem großen Rätsel um die Cahill-Familie verbirgt. Auch wenn Rick Riordan mit „Die Katakomben von Paris“ keine Geschichte geschaffen hat, die man unbedingt gelesen haben muss, werde ich mir die folgenden Teile der Serie auch noch in der Bibliothek besorgen und hoffen, dass ich hinter das Geheimnis der Familie Cahill komme.

[Kulinarisches] Gemüsepfanne (inspiriert von Sayuri)

Auf Sayuri’s Exile hatte ich das Rezept für einen Gemüsegratin gesehen, das mir gut gefallen hatte. Aber ohne Ofen lässt sich so ein Gratin schlecht machen, also musste ich ein wenig experimentieren. Herausgekommen ist eine recht schmackhafte Gemüsepfanne, die ich euch nicht vorenthalten will. Oh, und da ich keinen Kürbis bekommen hatte, habe ich stattdessen eine Kohlrabi gekauft, damit ich nicht nur süßliche Gemüsesorten verwende.

Zutaten für eine Pfanne:

2 sehr große Süßkartoffeln
1/2 Kohlrabi
3 Karotten
2 Pastinaken
300 ml Crème légère
100 ml Gemüsebrühe (statt Weißwein, da ich den nicht im Haus hatte)
160 g Gruyère
Salz
Pfeffer
Thymian (den hatte ich auch nur getrocknet im Haus)

Ich habe die Kohlrabihälfte noch einmal halbiert und dann in feine Scheiben geschnitten (damit mein Mann die Stücke rausfischen kann, wenn es ihm zu viel Kohlrabi ist 😉 ), die Möhren und die Pastinaken der Länge nach halbiert und ebenfalls in feine Scheiben geschnitten und die Süßkartoffeln fein gewürfelt. Dann habe ich mir die Mühe gemacht und jedes Gemüse einzeln in der Pfanne vorgegart. Da das Gemüseschnippeln viel Zeit brauchte, ging das ganz gut nebenbei. Während die letzte Runde Gemüse in der Pfanne garte, habe ich die Sauce aus Crème légère und Brühe zusammengerührt und mit Salz (wenig) und Pfeffer (kräftig) abgeschmeckt. Zuletzt habe ich noch den Gruyère gerieben.

Das vorgegarte Gemüse habe ich in einer Schüssel gemischt. Dann kam die Hälfte davon in die Pfanne und wurde mit der Hälfte der Sauce begossen und der Hälfte des geriebenen Käses und etwas Thymian bestreut. Darauf kamen dann das restliche Gemüse, die restliche Sauce, der restliche Käse und wieder etwas Thymian. Dann habe ich den Deckel auf die Pfanne gepackt und das Ganze bei Stufe 2 (Induktionsplatte, Stufe 2/10) 20 Minuten weitergaren lassen bis der Käse geschmolzen war. Das Ergebnis war sehr lecker und wurde von uns an dem Abend bis aufs letzte Gemüsestückchen verputzt, auch wenn wir danach wirklich sehr satt waren. 😉

Linda Castillo: Blutige Stille

Ich bin in den letzten Monaten auf diversen Blogs (unter anderem bei JEDs Schmökerstube) immer wieder über diesen Titel gestolpert und musst dann doch irgendwann meiner Neugier nachgeben und „Blutige Stille” in der Bibliothek vormerken. Dabei hatte ich nach dem Klappentext keine so großen Erwartungen und war – trotz der begeisterten Blogrezensionen – in Bezug auf die Handlung eher skeptisch. Nach dem Lesen des Romans ist Linda Castillo für mich keine Neuentdeckung, die ich unbedingt weiterhin verfolgen muss, aber ich habe mich durch dieses Buch ganz gut unterhalten gefühlt.

Gleich zu Beginn entdeckt der Leser gemeinsam mit dem Polizisten Chuck „Skid“ Skidmore auf einer amischen Farm eine entsetzliche Bluttat. Eine siebenköpfige Familie wurde dahingemetzelt, ohne dass es ein Anzeichen auf den Täter gäbe. Vor allem die Tatsache, dass die Familie nicht nur erbarmungslos getötet wurde, sondern dass die beiden Töchter der Familie zusätzlich noch gefoltert wurden, erschüttert die gesamte Kleinstadt. Erst das Tagebuch einer der Töchter lässt einen Verdacht aufkommen, welches Motiv der Mörder gehabt haben könnte.

„Blutige Stille“ ist nicht der erste Krimi, den ich lese, der in einem Amisch-Umfeld spielt, aber der erste, bei dem die ermittelnde Polizistin (genauer gesagt Polizeichefin Burkholder) selber in dieser Kultur aufgewachsen ist. Und genau dieser Punkt macht für mich einen entscheidenden Unterschied, denn die Hauptfigur Kate Burkholder weiß wie das Leben bei den Amisch abläuft und kann aufgrund ihrer Herkunft ohne große Vorurteile an die Ermittlungen herangehen. In anderen Romanen störte mich hingegen immer diese touristische Neugier und diese Grundskepsis gegenüber einer anderen Lebensweise beim Aufeinandertreffen von Polizisten und amischer Gemeinde.

Aber auch Kate kann nicht unbelastet an diesen Fall herangehen: Auf der einen Seite ist da die Erinnerung an eine friedliche Kindheit und die Naivität, die amische Kinder im Vergleich zu ihren „englischen“ Altersgenossen haben, auf der anderen Seite durchlebt die Polizistin all die Dinge noch einmal, die dazu geführt haben, dass sie sich gegen ein Leben bei den Amisch entschieden hat. Alle Details werden hier für den Leser nicht deutlich – vermutlich, weil das schon Thema im ersten Band („Die Zahlen der Toten“) um Kate Burkholder war. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass ich etwas nicht verstehen würde, weil die Autorin wirklich genügend erklärt und wiederholt.

Achja, die Wiederholungen … Das größte Manko in meinen Augen sind die Wiederholungen wenn es um persönliche Ängste und Gefühle bei Kate und ihrem Freund/Kollegen/Liebhaber John Tomasetti geht. Beide Charaktere haben in ihrer Vergangenheit schlimme Dinge erlebt und während ich bei Kate damit leben konnte, dass dieser Mordfall sie an ihre eigene Geschichte erinnerte, ging mir Tomasetti irgendwann auf die Nerven. Ja, es ist bestimmt schrecklich, wenn die eigene Frau samt der beiden Kinder von einem nach Rache dürstenden Verbrecher bestialisch ermordet werden, und ja, das ist nichts, was man innerhalb von zwei Jahren eben wegsteckt, aber all das hatte ich schon nach den ersten Erwähnungen verstanden. Und genauso erging es mir mit Kates Gefühlen für Tomasetti, denn aufgrund ihrer Vergangenheit und persönlicher Probleme fällt es ihr schwer eine Beziehung einzugehen, obwohl sie seinen Körper, seine Intelligenz und vieles andere an ihm schätzt. Und diese zwiespältigen Gefühle werden von  Linda Castillo immer wieder erwähnt, wenn es darum geht, dass Kate beruflich zu Tomasetti Kontakt aufnimmt oder wenn sie nach Feierabend die Bilder der Toten nicht aus dem Kopf bekommt oder … ach, glaubt mir, die Autorin findet da sehr viele Gelegenheiten!

Dabei hatte ich beim Lesen anfangs gar nicht so sehr den Eindruck, dass das Gefühlsleben der beiden Figuren so im Vordergrund stehen würde, stattdessen habe ich es genossen, dass die Beschreibungen der Ermittlungen mir recht realistisch vorkamen (vor allem, da es so gut wie keine Hinweise gibt) und dass die Charaktere (abgesehen von Tomasetti) interessant, aber nicht zu überzogen dargestellt wurden. Auch wenn Kate Probleme mit genau diesem Fall hat, weil er eben Erinnerungen weckt, so habe ich sie zu Beginn als jemanden geschätzt, der normalerweise seine Gefühle im Griff hat und sich professionell auf seine Arbeit konzentriert.

Ebenfalls angenehm fand ich es, dass der Leser nicht mehr Informationen hatte als Kate. Jeder ihrer Ermittlungsschritte wurde ebenso wie jede Befragung und jedes Sichten von Material beschrieben. Mir gefällt es einfach, wenn ich bei einem solchen Roman „mitermitteln“ darf. Weniger schön fand ich es, dass die verschiedenen Verdächtigen – obwohl es eine überschaubare Zahl war – nicht so beschrieben wurden, dass ich eine greifbare Erinnerung an sie hatte. So musste ich mich immer wieder mühsam erinnern, welcher der Männer nun der entlassen Häftling, der Kaffeelieferant oder der Bauunternehmer war und in warum Kate sie überhaupt befragt hatte.

Auch das dramatische Ende war mir etwas zu viel. Mit einem Köder zu arbeiten ist in meinen Augen zwar legitim, aber dann doch bitte auf eine professionelle Art und Weise und nicht, weil man zu frustriert ist, um sich einen anderen Weg auszudenken. Und auch wenn die Schwelle zwischen Verteidigung und Selbstjustiz überschritten wird, bin ich als Leser nicht mehr so ganz glücklich mit der Geschichte. Herjeh, wenn ich überlege, dass ich das Buch mit einem „ganz nett“-Gedanken aus der Hand überlegt habe, dann habe ich jetzt beim Schreiben doch verflixt viele Kritikpunkte gefunden … 😉

Die verhasste Zwillingslösung (in Kriminalgeschichten)

Da ich zur Zeit wieder einen Kriminalroman (Titel und Autor möchte ich nicht nennen, um andere Leser des Romans nicht zu spoilern) lese, bei dem in der Handlung auf einen eineiigen Zwilling zurückgegriffen wird, muss ich mich gerade wieder einmal über diesen – in meinen Augen – billigen Trick aufregen. Über eineiige Zwillinge in Krimis stolpere ich erschreckend oft, zumindest habe ich das Gefühl, und ich empfinde es jedes Mal als Notlösung des Autors.

Dabei ist es mir egal, ob der Zwilling dazu dient, um dem anderen ein Alibi zu geben, ob die Polizei keine Anklage erheben kann, obwohl einer von beiden der Täter sein muss, weil man nicht genau sagen kann, wer von beiden die Tat begangen hat, oder ob es einfach nur darum geht, dass jemand befürchtet, dass er wahnsinnig wird oder ein Mörder ist, weil er da diese Träume und Erinnerungen hat, die nicht zu ihm gehören, wobei solche „geteilten Erinnerungen“ – soweit ich weiß – (und nein, ich habe micht nicht intensiv mit dem Thema Zwillingsforschung auseinandergesetzt) reine Erfindung von Roman- und Drehbuchautoren sind. Selbst meine recht fantasiebegabte Großmutter hat nie behauptet, dass sie die Träume ihrer Zwillingsschwester teilen würde. Dabei gab es im Leben der beiden erstaunliche Ähnlichkeiten – die vermutlich ein kleines bisschen damit zu tun hatten, dass die eine der anderen immer alles nachmachen musste … 😉

Aber zurück zum Kriminalroman: Neben den schon erwähnten Varianten gibt es dann auch noch die Steigerung, bei der dann einer der beiden Zwillinge ein durch und durch „guter“ und der andere ein absolut skrupelloser und „böser“ Mensch ist. Dabei kann ich schon verstehen, was einen daran reizt, zwei Figuren zu schaffen, die zwar die gleichen Voraussetzungen und Grundbedingungen mitbekommen haben, sich aber so gegensätzlich verhalten. So ein Ausprobieren der Grenzen bei der Charakterentwicklung macht bestimmt Spaß, aber ich als Leser bin von der Umsetzung im Roman meist nur gelangweilt oder verärgert.

Das ist vor allem dann der Fall, wenn ich – so wie bei meinem aktuellen Kriminalroman – schon lange vor allen anderen Beteiligten befürchten muss, dass es auf diese Handlungsentwicklung hinausläuft. Da lese ich eine spannend konstruierte Geschichte, bei der ein Kind entführt worden ist. Die Hauptfigur ist eine interessante Frau, deren Alltag ich gern verfolge, ihre Verwicklung in den Fall erfolgt ganz langsam und eher unwillig und ich werde immer neugieriger. Und dabei nagt nach nur wenigen Kapiteln dieser Verdacht in meinem Hinterkopf und mischt meine Neugier mit den schlimmsten Befürchtungen. Zwischenzeitlich habe ich das Buch sogar zur Seite gelegt, weil meine Vorstellung davon, wie die Handlung weitergeht, mir die Lust am Lesen genommen hatte.

Ich weiß, dass der ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückte Mann nicht der Täter sein kann. Abgesehen davon, dass er vom Typ her nicht passt, präsentiert mir der Autor auch noch Passagen aus der Sicht des Entführers, und die haben einen ganz anderen Sprachrhythmus, vermitteln eine vollkommen andere Persönlichkeit. Natürlich könne man damit den Leser einfach nur an der Nase herumführen wollen, aber da glaube ich dann doch an die Ehrlichkeit des Autoren mir gegenüber – was sich in diesem Fall auch bestätigt hat. Stattdessen wird die Zwillingslösung dann im Laufe der Geschichte noch weiter auf die Spitze getrieben und Zwilling A übernimmt die Rolle von Zwilling B, ohne dass selbst dessen Frau etwas bemerkt.

Dabei kann mir niemand erzählen, dass eine Person eine andere, die sie lediglich aus der Ferne beobachten und gerade mal ein paar Minuten sprechen konnte, so gut nachahmen kann – selbst wenn es eineiige Zwillinge sein sollten -, dass niemand etwas bemerkt. Weder seine Frau noch seine Ärztin oder ein Ermittler, der mit beiden schon intensivere Gespräche geführt hat, hegen auch nur den Hauch eines Verdachts, dass da etwas nicht stimmen könnte – und spätestens ab diesem Punkt hat mich der Autor endgültig verloren. Jetzt ist es mir egal, ob der Roman gut geschrieben ist oder ob ich die Hauptfiguren interessant fand, ich ärgere mich nur noch darüber, dass mir ein Autor eines realistischen Kriminalromans (ganz ehrlich, gäbe es da auch nur einen Hauch Phantastik, Magie oder ähnliches, dann könnte ich besser damit leben 😉 ) solche Szenen vorsetzt.

Aber vielleicht bin ich da auch nur zu anspruchsvoll, vielleicht erwarte ich zu viel, wenn ich von einem Krimiautor verlange, dass er mir keine so simple Lösung für seine Geschichte präsentiert. Oder wie geht es euch so, wenn ihr über die „Zwillingslösung“ oder andere aus dem Hut gezauberte „Überraschungen“ in Kriminalgeschichten stolpert?

Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer: The Grand Tour …

… Or The Purloined Coronation Regalia, being a revelation of matters of High Confidentiality and Greatest Importance, including extracts from the intimate diary of a Noblewoman and the sworn testimony of a Lady of Quality.

Auch in diesem Monat begleiten mich Kate und Cecelia während des Lesens für die English-Challenge. Es sind nur einige Wochen seit den Geschehnissen in „Sorcery and Cecelia“ vergangen und inzwischen sind die beiden liebenswerten Cousinen frisch verheiratet. Ihre gemeinsame Hochzeitsreise soll Cecelia und James, sowie Kate und Thomas quer durch Europa führen, wobei die Reise in Begleitung von Kates Schwiegermutter Lady Sylvia Schofield angetreten wird. So wenig romantisch dies anmutet, so ist es doch weniger ihre Reisegesellschaft, die die beiden frischvermählten Paare in ihrer Zweisamkeit stört als die seltsamen Begebenheiten, die schon in Calais mit dem Besuch der „Lady in Blue“ ihren Anfang nehmen.

Schnell überschlagen sich die Ereignisse und so wird der kleinen Gruppe mit der Ankunft in Frankreich nicht nur ein mysteriöses Artefakt übergeben, sondern sie müssen im Laufe der nächsten Tagen miterleben, wie ihr Diener von einem vermeintlichen Dienstmädchen des Gasthofs überwältigt wird, wie in Lady Schofields Schlafzimmer eingebrochen wird, wie der Erzbischof von Amiens eine Strickstunde gibt und wie ihre Kutsche überfallen wird, wobei einer der Insassen eine Schussverletzung erleidet. Und es sieht nicht so aus, als ob die weiteren Etappen dieser ungewöhnlichen Hochzeitreise geruhsamer verlaufen würden …

Nachdem ich den Briefkontakt zwischen Cecy und Kate im ersten Band so amüsant fand, war es erst einmal gewöhnungsbedürftig, dass mir die Geschichte nun in Tagebuchauszügen (bzw. einem offiziellen Bericht) erzählt wird. So nett es ist, wenn eine Szene aus den unterschiedlichen Perspektiven der beiden beschrieben wird, so fehlte mir doch der emotionale und spontan wirkende Austausch zwischen den Cousinen, der einen großen Reiz des ersten Buches ausgemacht hatte. Aber auch „The Grand Tour“ hat mir unterhaltsame Lesestunden bereitet, während ich auf der einen Seite voller Spannung die nächste skurrile Entwicklung erwartete und auf der anderen Seite mitverfolgen konnte wie Kate und Cecy das Leben als verheiratete Frauen entdeckten.

Vor allem für Kate, die im Alltag immer wieder durch ihr Ungeschick auffällt, bietet dieses Leben so einige Herausforderungen. Allein die Tatsache, dass man von ihr erwartet eine französische Zofe einzustellen, sorgt schon für so einige Beunruhigung bei ihr. Denn abgesehen davon, dass sie noch nie Personal eingestellt hat, traut sie sich ein solch wichtiges Gespräch auch nicht auf französisch zu. Andererseits zeigt sie im Umgang mit ihrem Mann Thomas ein sympathisches Selbstbewusstsein und viel Humor – was mich zu der Frage bringt, was für eine Persönlichkeit sie wohl in ein paar Jahren entwickelt haben wird (geheiratet hat sie übrigens mit 18 Jahren).

Quer durch Europa geht die Reise und bietet viele unterhaltsame Momente, sei es bei den Reisebeschreibungen, den Begegnungen, die die kleine Gruppe in den verschiedenen Städten hat oder beim Umgang der Paare miteinander. Und während Kate des kalten und schmuddeligen Reisens im Herbst schnell müde wird (nie wieder Maultiere!), scheint Cecy die Strapazen bei all den aufregenden und anregenden Ereignissen kaum wahrzunehmen. Ich finde es sehr schön, wie individuell die beiden Cousinen ihre Hochzeitsreise erleben. Außerdem werden immer wieder bekannte Figuren der Zeit (die Reise beginnt im August 1817), politische Ereignisse oder Verweise auf den (vor wenigen Jahren erst beendeten) Kampf gegen Napoleon Bonaparte geschickt in die Handlung eingeflochten, während die Reisegruppe herausfinden muss, was es mit den seltsamen Vorfällen in ganz Europa auf sich hat.

Leider gibt es in diesem Roman kein Nachwort der Autorinnen, in denen sie beschreiben wie es zu dieser Geschichte gekommen ist. Ich wäre schon neugierig darauf gewesen, ob sie die verschiedenen Tagebucheinträge ausführlich aufeinander abgestimmt haben oder ob sie anfangs nach einem groben Gerüst „frei“ geschrieben haben. Oder vielleicht hat nur eine von beiden den Großteil geschrieben, während die andere bei der Feinarbeit dann dabei war … Von diesen ungeklärten Fragen und der fehlenden Spontanität die die Briefe im ersten Band vermittelten, abgesehen, habe ich „The Grand Tour“ wirklich genossen und freue mich schon auf das Wiedersehen mit Kate und Cecelia in „The Mislaid Magician“.

Christie und die Winterkälte

Christie war es gestern morgen eindeutig nicht warm genug in unserer Wohnung. So krabbelte sie kurzentschlossen auf die Heizung und ließ sich dabei nicht einmal von Baltimore stören, der den Blick in den Vorgarten genossen hatte.

Beide allerdings fühlten sich etwas gestört, als sich da jemand mit einer Kamera an sie heranschlich, aber ein solch einzigartiges Ereignis musste einfach festgehalten werden!:

Für diejenigen, die sich gerade fragen, ob unser Mädchen etwas zu dick ist: Nein, im Gegenteil, sie könnte einiges mehr auf den Rippen haben. Die Lage des Heizkörpers sorgt nur dafür, dass sie so ungünstig daliegt. 😉