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Michael Koser: Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen 3 – Mord bei Gaslicht

Trotz guter Vorsätze hat es dann doch einige Zeit gedauert, bis der dritte Teil der Van-Dusen-Hörspiele bei mir einziehen konnte und gehört wurde. „Mord bei Gaslicht“ muss sich von der Qualität der Geschichte her nicht hinter „Eine Unze Radium“ und „Das sicherste Gefängnis der Welt“ verstecken, hat aber eine klassischere und weniger aufsehenerregende Handlung als die anderen beiden Hörspiele. So kann man in diesem Teil der Van-Dusen-Serie vor allem solide Ermittlungsarbeit miterleben.

Alles beginnt damit, dass der Reporter Hutchinson Hatch von seinem Bekannten Weldon Henley – einem Playboy, der nicht selten in der Klatschpresse zu finden ist – darum gebeten wird, einen Kontakt zu Professor van Dusen zu vermitteln. Mr. Henley hat viel von den detektivischen Fähigkeiten des Wissenschaftlers gehört und hofft nun, dass ihm dieser helfen kann. Denn schon dreimal hat jemand versucht, Weldon Henley umzubringen, indem er die Gasbeleuchtung in der luxuriösen Wohnanlage, in der der Junggeselle lebt, manipuliert hat. Bislang ist der Mann jedes Mal durch einen günstigen Zufall unverletzt davongekommen, doch irgendwann könnte ihn sein Glück verlassen …

Kurz nachdem sich Professor van Dusen in den Fall eingeschaltet hat, stirbt ein junges Dienstmädchen in Henleys Nachbarwohnung und wenig später wird auch noch ein Schuss auf Weldon Henley abgefeuert. Und während es anfangs so scheint, als ob niemand ein Motiv haben könnte, um dem Playboy Leid zuzufügen, summieren sich im Laufe der Ermittlungen doch die Verdächtigen. Obwohl Professor van Dusen bei diesem Fall wieder einige Laufarbeit an Hatch delegiert, ist es der Wissenschaftler selbst, der sich einen gründlichen Eindruck von den Örtlichkeiten verschafft und die diversen Anwohner der Wohnanlage befragt.

Ich persönlich empfinde es als angenehme Abwechslung, dass Van Dusen in „Mord bei Gaslicht“ eine klassische (polizeiliche) Ermittlungsarbeit durchführt. Ebenso gefällt mir das Schlussszenario, in dem sich – ganz wie es sich gehört – alle Verdächtigen und sonstigen Beteiligten in einem Raum versammeln, um den Schlussfolgerungen des großen Professor Van Dusen zu lauschen. Insgesamt kommt mir dieser Teil aber weniger leicht und amüsant vor als „Eine Unze Radium“ und „Das sicherste Gefängnis der Welt“; vielleicht, weil dieses Hörspiel zwar eine gut gemachte und solide Kriminalgeschichte präsentiert, aber auf diesen Hauch Absurdität (alles selbstverständlich immer logisch und/oder wissenschaftlich erklärbar!) verzichtet, der sonst immer mal wieder in einer Van-Dusen-Geschichte zu finden ist.

Zur Produktion an sich kann ich mich nur wiederholen: Ich mag die solide Qualität, die dezente Musikuntermalung, die minimalistisch und geschickt gesetzten Geräuscheffekte und die wirklich guten Sprecher der „Van Dusen“-Hörspiele! Während ich von Friedrich W. Bauschulte als Professor van Dusen und Klaus Herm als Hutchinson Hatch einfach erwarte, dass sie gut klingen (und auch nicht enttäuscht werde), freue ich mich über die passende Besetzung der wechselnden Rollen wie zum Beispiel Wolfgang Condrus als Weldon Henley. Außerdem sind die Extras wie die weiteren Informationen zu dem Autor Jacques Futrelle und zur Besetzung wieder sehr interessant und geben Einblick in die Entstehungsgeschichte der Van-Dusen-Reihe.

Als nächstes geht es dann weiter mit „Der Mann, der seinen Kopf verlor“, mit dem ich mir hoffentlich einen der nächsten Abende versüßen kann.

Dies und Das (1)

Logan

Nachdem die Katzen in dieser Woche damit leben müssen, dass mein Mann keinen Urlaub mehr hat, sind sie alle etwas unruhiger und kuschelbedürftiger. Nur Logan war gestern Abend kaum an seinen Stammplätzen zu finden und sein Gequieke nach Liebe und Aufmerksamkeit klang erstaunlich verhalten. Ein genauerer Blick zeigte dann ein entzündetes Ohr und somit fuhren wir beide heute zum Tierarzt. In den nächsten Tagen darf ich also wieder mit Logans Dickkopf kämpfen, um Reinigungsflüssigkeit in sein eitriges Ohr zu träufeln. Wenn es so besser wird, dann haben wir Glück gehabt. Wenn es so nicht heilt oder wenn er in den kommenden Monaten eine erneute Ohrenentzündung bekommen sollte, dann geht ein Abstrich ans Labor und wir müssen uns auf die Suche nach der Ursache machen.

Logans liebste Schlafposition

Winter?

Ganz ehrlich, ich vermisse den Winter in diesem Jahr wirklich! Ich habe erst einmal Schnee gefegt und ein Blick aus dem Fenster gibt mir das Gefühl, dass ich jetzt sofort in den Garten gehen und ein paar Sachen anpflanzen sollte, bevor schon wieder Sommer ist. Mit Neid betrachte ich Fernsehberichte von eingeschneiten Alpenregionen und wünsche mir, dass sich auch hier mal eine Schneeflocke zeigt. Blöderweise scheinen sich die Meterologen gerade einig zu sein, dass in den nächsten Wochen mit richtigem Frost nicht mehr zu rechnen ist …

Aber einen Vorteil hat das Wetter auch: Kleine fette Eichhörnchen tummeln sich fröhlich im Vorgarten und so oft habe ich die Grünspechte und den Eichelhäher noch nie in unserem Garten gesehen. 🙂

Das Mädchen am Kreuz

Dafür, dass ich gerade eigentlich einen Krimi lese, stagnieren meine Lesefortschritte schon ganz schön lange. Und ich fürchte, es liegt an meiner aktuellen Stimmung. Ich habe nicht die Geduld, um die Geschichte einfach auf mich wirken zu lassen. Bislang könnte man meinen Umgang mit diesem Buch so beschreiben:

Beim Frühstück angelesen: Ah, netter Prolog! Lese ich heute Abend auf jeden Fall weiter!

Abends wieder in die Hand genommen: Okaaaay, erst einmal etwas Familiengeschichte … hm … stand da nicht was von einem Unfall im Klappentext? Jupp … hm … ach, ich wollte ja noch den einen Socken beenden, was läuft denn gerade im Fernsehen?!

Am nächsten Abend: Mal gucken, wie viel Familiengeschichte noch kommt, irgendwann sollte es doch richtig losgehen … ich blätter mal ein bisschen. Ach, nur noch dreißig Seiten bis zum Unfall, ist ja nicht so viel! Aber vielleicht sollte ich eben ein Bibliotheksbuch vorziehen, weil das ja in diesem Monat noch abgegeben werden muss …

Ich hoffe sehr, dass ich mich am Wochenende mal dazu aufraffen kann, um das Buch ernsthaft anzugehen, denn so wird das nichts mit dem Stillen der Krimilust. 😉

[Figurenkabinett] Lord Peter Death Bredon Wimsey

In Lord Peter Wimsey habe ich mich schon verliebt, da las ich eigentlich noch keine Kriminalromane (schließlich war ich mir – dank der Fernsehvorliebe meiner Mutter – ganz sicher, dass Krimis schrecklich blutige und furchteinflößende Geschichten beinhalten). Keine Ahnung, ob die Kurzgeschichtensammlung, die mich mit diesem ganz besonderen Detektiv vertraut gemacht hat, meinem Vater oder meiner Schwester gehört hat, auf jeden Fall hat mich dieses Buch viele Jahre lang begleitet und den Grundstein für meine Vorliebe für Lord Peter Wimsey gelegt.

Ich weiß gar nicht, was mich mehr für diesen Mann eingenommen hat, seine Intelligenz, seine Neugier, seine Leidenschaft für Bücher oder sein Charme, aber Lord Peter Wimsey hat – trotz diverser Macken – einen festen Platz in meinem Herzen. Als zweiter Sohn eines Herzogs scheint Lord Peter eine wirklich angenehme Jugend gehabt zu haben, auch wenn er mit seinem eher bodenständigen großen Bruder Gerald recht wenig gemein hatte. 1912 machte Lord Peter seinen Abschluss in Geschichte am Balliol College in Oxford, und ich möchte wetten, dass sein Leben recht entspannt verlaufen wäre (soweit man das bei einem so energiegeladenen  Menschen sagen kann), wenn nicht der Erste Weltkrieg gekommen wäre.

In dieser Zeit arbeitete er für den Britischen Geheimdienst, was auch zu seiner Leidenschaft für die Detektivarbeit führte. Doch auch wenn seine Intelligenz durch diese Tätigkeit gefordert wurde, so nahm der junge Mann (damals war er Mitte zwanzig) seelischen Schaden. Es gibt so einige Szenen, in denen sein Diener Mervyn Bunter – den Lord Peter als Soldat kennengelernt hatte – sich um seinen Arbeitgeber kümmern muss, weil dieser von den Erinnerungen an den Krieg heimgesucht wird. In seinen guten Zeiten scheint Lord Peter das Leben aber eher wie ein großes Spiel zu sehen, sucht und genießt die Herausforderungen, die ihm ein kniffeliger Kriminalfall bietet, dient immer wieder seinem Land in diplomatischer Mission und hat seine Finger in allerlei Geschäften drin.

Angenehm finde ich es auch, dass er – vor allem für einen Mann seiner Schicht – so vorurteilslos ist. Obwohl sich die Gesellschaft zu seiner Zeit gerade erst ändert, gibt es doch immer noch gewisse Standesdünkel (welche bei seinem Bruder Gerald und dessen Frau Helen auch sehr deutlich zu Tage treten). Aber Lord Peter kratzt das eher weniger, und so ist er es auch, der die Beziehung zwischen seiner jüngeren Schwester Mary und seinem bürgerlichen Freund Inspektor Charles Parker fördert. Ebenso trifft man ihn immer wieder in „unpassender“ Gesellschaft, in der er sich sehr wohl zu fühlen scheint, oder wird als Leser überrascht, wenn man von seinen ungewöhnlichen Engagements und Ideen wie dem „Katzenhaus“ (siehe „Keines natürlichen Todes“) erfährt. Einzig Lord Peters Neigung zu französischen Zitaten stört mich, vor allem, weil ich kein einziges Wort dieser Sprache verstehe. Aber zum Glück sind diese Passagen nicht zum Verstehen der Handlung notwendig und können bei Bedarf übersprungen werden.

Die Kriminalgeschichten rund um Lord Peter Wimsey sind von Dorothy L. Sayers sehr abwechslungsreich gestaltet worden. Mal muss sich der Detektiv mit der Frage beschäftigen, wie eine nackte – wenn auch mit einem Zwicker ausgestattete – Leiche in die Badewanne eines prüden Architekten kommt, mal gleichzeitig seinen erzkonservativen Bruder Gerald und seine rebellierende Schwester Mary vom Mordverbracht befreien oder herausfinden, wie während eines Wechselläutens ein Mann zu Tode gekommen sein könnte. Ich mag eigentlich alle Fälle des sympathischen Lords, doch besonders häufig lese ich „Mord braucht Reklame“, „Aufruhr in Oxford“ und „Hochzeit kommt vor dem Fall“ – vielleicht, weil man Lord Peter Wimsey da von einer persönlicheren Seite kennenlernt.

Als ich dieses Figurenkabinett vorbereitete, musste ich übrigens zu meinem großen Erschrecken feststellen, dass die meisten Lord-Peter-Wimsey-Romane zur Zeit gar nicht verfügbar sind. Ich hoffe sehr, dass es bald eine Neuauflage dieser Bücher gibt. Bis dahin werdet ihr bei Interesse bestimmt in der Bibliothek fündig.

Lord-Peter-Wimsey-Romane von Dorothy L. Sayers (nach englischem Erscheinungsdatum sortiert):

  1. Der Tote in der Badewanne (Whose Body?, 1923)
  2. Diskrete Zeugen (Clouds of Witness, 1926)
  3. Keines natürlichen Todes (Unnatural Death, 1927)
  4. Ärger im Bellona-Club (The Unpleasantness at the Bellona Club, 1928)
  5. Starkes Gift (Strong Poison, 1929)
  6. Fünf falsche Fährten (Five Red Herrings, 1931)
  7. Zur fraglichen Stunde (Have His Carcase, 1932)
  8. Mord braucht Reklame (Murder Must Advertise, 1933)
  9. Der Glocken Schlag (The Nine Tailors, 1934)
  10. Aufruhr in Oxford (Gaudy Night, 1935)
  11. Hochzeit kommt vor dem Fall (Busman’s Honeymoon, 1937)

Bei den deutschen Titel habe ich die verwendet, die meine Ausgaben haben, aber einige Romane sind auch unter anderen Titeln auf deutsch erschienen.

Außerdem sind vor einigen Jahren zwei Romane erschienen, die von Jill Paton Walsh nach Notizen von Dorothy L. Sayers geschrieben wurde:

– In feiner Gesellschaft (Thrones, Dominations, 1998)
– Mord in mageren Zeiten (A Presumption of Death, 2002)
–  (The Attenbury Emeralds, 2011)

Meine Vorurteile haben mich aber bislang davon abgehalten, diese neuen Geschichten zu lesen. 😉

Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer: Sorcery and Cecelia …

… Or The Enchanted Chocolate Pot, being the correspondence of two Young Ladies of Quality regarding various Magical Scandals in London and the Country.

Die English-Challenge begann für mich in diesem Jahr mit „Sorcery and Cecelia“. Das Buch wurde gemeinsam von Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer geschrieben und hat mich wunderbar amüsiert. Die beiden Autorinnen haben 1986 einen spielerischen Briefwechsel begonnen, der als leichte und unterhaltsame Schreibübung gedacht war und aus dem nach sechs Monaten dieser Roman entstand. Jede der Autorinnen erdachte sich einen Charakter, aus dessen Perspektive sie diese Briefe verfasste.

Patricia C. Wrede, die den ersten Brief schrieb, wählte als Hintergrund für diesen Briefwechsel die Zeit nach den napoleonischen Kriegen, versetzte aber die Handlung in eine Parallelwelt, in der Magie ein vertrauter, wenn auch kein alltäglicher Bestandteil des Lebens ist. Außerdem ist ihrem ersten Brief die verwandtschaftliche Beziehung der beiden Briefschreiberinnen (die beiden Mädchen sind Cousinen) zu entnehmen sowie der Grund für die räumliche Trennung von Cecelia (Patricias Figur) und Kate (Carolines Figur).

So erfährt man von Anfang an, dass Kate in dieser Saison gemeinsam mit ihrer wunderschönen jüngeren Schwester Georgina in London unter der Obhut ihrer Tante Charlotte debütiert, während Cecelia mit ihrer Tante Elizabeth im väterlichen Anwesen auf dem Land bleiben muss. Außerdem gibt es die eine oder andere Andeutung, die dem Leser zeigt, dass die Tanten sich auf der einen Seite nicht gut genug verstehen, um sich während der Saison ein Haus in London zu teilen. Auf der anderen Seite befürchteten die Frauen wohl, dass Kate und Cecelia zusammen so viel anstellen würden, dass ihr Ruf (und der der Familie) für immer ruiniert wäre.

Um die Trennung nun erträglich zu machen und so viele Erlebnisse wie möglich zu teilen, tauschen Kate und Cecy alle paar Tage detaillierte Briefe aus. Während sich die Erzählungen anfangs um die Nachbarn, neue Bekanntschaften von Kate und ähnliche Belanglosigkeiten drehen, tauchen nach und nach immer absonderlichere Ereignisse in den Briefen auf. Kate zum Beispiel erlebt einen sehr unangenehmen Moment, als sie bei einer offiziellen Veranstaltung im „Royal College of Wizards“ in eine magische Falle gerät und sich kurz darauf vor der versammelten Gesellschaft blamiert. Von diesem Zeitpunkt an gerät die junge Frau immer wieder in gefährliche Situationen, muss sich vor den Angriffen einer bösen Zauberin schützen und einem mysteriösen Herzog im Kampf gegen seine Widersacher beistehen (wovon der Herr natürlich erst einmal nicht so begeistert ist!).

Für Cecy hingegen scheint das Leben deutlich langweiliger zu verlaufen, und so ist es ein Glück, dass eine der Nachbarinnen ihre Nichte zu Besuch bekommt. Mit Dorothea freundet Cecy sich schnell an, und als sie dann erfährt, dass die neue Freundin große Angst vor ihrer Stiefmutter hat, weckt dies ihren Beschützerinstikt. Außerdem ist Cecelia schwer damit beschäftigt, mehr über Zauber herauszufinden, seitdem das Hausmädchen einen „charm-bag“ unter der Matratze von Cecys Bruder Oliver gefunden hat – schließlich weiß man nie, wer damit einen Fluch bewirken will! Zusätzlich muss sie sich mit einem seltsamen jungen Mann herumschlagen, der Dorothea hinterherspitzelt, und herausfinden, warum sich der Nachbar Sir Hilary in letzter Zeit so unberechenbar verhält.

Ich muss zugeben, dass ich all diese großen und kleinen Ereignisse in Cecelias und Kates Leben einfach wunderbar fand. Hier und da hatte ich zwar den Eindruck, dass man schon merkt, dass die beiden Autorinnen anfangs selbst nicht wussten, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, was zwischendurch für kleine Längen sorgte. Aber insgesamt ist durch die ungewöhnliche Entstehungsweise eine überraschende und witzige Geschichte mit sehr sympathischen Charakteren entstanden. Durch ihrer Briefe hat man Cecy und Kate sehr gut kennenlernen können, und durch die gegenseitigen Beschreibungen kamen auch die anderen Figuren nicht zu kurz.

Auch ist es Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer sehr schön gelungen, die Epoche mitsamt bekannter Figuren und Orte (zum Beispiel Lady Jersey und Almack’s) mit einem kleinen Touch Fantasy zu mischen. Dabei ist die Zauberei den Zauberern vorbehalten, auch wenn theoretisch jeder einen kleinen „charm-bag“ herstellen kann. Ohne einen Funken Magie ist die Wirkung allerdings eher zweifelhaft. So tangiert die Zauberei den normalen Alltag der Menschen nicht, ist aber selbstverständlich genug, dass sie zum Leben einfach dazugehört. Cecelia hat dabei für ein Mädchen ihrer Welt erstaunlich wenig Kontakt damit, weil ihre Tante Elizabeth eine große Abneigung gegen alles hegt, was mit Magie zu tun hat.

Das Englisch ist gut verständlich, und obwohl Cecy und Kate sehr eigene Charaktere haben, fällt beim Lesen kaum auf, dass zwei verschiedenen Frauen diese Geschichte geschrieben haben. Aber vielleicht wurde das auch bei der Überarbeitung für eine potenzielle Veröffentlichung etwas angeglichen, auch wenn die beiden Autorinnen im Nachwort behaupten, dass dem nicht so sei. Insgesamt habe ich zwei wunderschöne Abende mit dem Buch verbracht, beim Lesen viel gekichert und mich wunderbar amüsiert. Jetzt muss ich mir nur überlegen, ob ich den zweiten Teil gleich lese oder doch so standhaft bin und das Buch für einen der kommenden Monate aufhebe.

Altlasten-Abbau im Januar

Im letzten Jahr um diese Zeit hatte ich mir neben der English-Challenge zwei persönliche Sachen für das Jahr 2011 vorgenommen. Auf der einen Seite wollte ich meine Neuzugänge innerhalb von sechs Wochen gelesen haben (was im Laufe des Jahres immer weniger klappte 😉 ) und auf der anderen Seite dümpelten da ein paar Serien in meinem SuB, die ich mal in Angriff nehmen wollte. Auch wenn ich nicht alle meine neuen Bücher innerhalb von sechs Wochen geschafft habe, bin ich ganz zufrieden wie es mit dieser Herausforderung für mich gelaufen ist. Trotzdem möchte ich bis zum 31.01.2012 auch noch die letzten Neuzugänge des Jahres 2011 gelesen haben.

Somit stehen folgende Bücher auf meiner Leseliste für diesen Monat:

Quentin Bates: In eisigem Wasser
John Dickinson: Das Kind des Schicksals
Chris Marten: Hydra
Jackson Pearce: Blutrote Schwestern
Bernd Perplies: In den Abgrund
Ursula Poznanski: Saeculum
Thomas Thiemeyer: Der gläserne Fluch

Und natürlich die Titel, die ich eh bis zum 19. Januar lesen will, um mein Vorhaben einzuhalten:

Lene Rikke Bresson: Das Mädchen am Kreuz
Janet Lee Carey: Drachenkuss
Anthony Francis: Skindancer – Magisches Tattoo
Yasmine Galenorn: Schwestern des Mondes 8 – Katzenjagd
L.J. McDonald: Die Krieger der Königin 2 – Falkenherz
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder
Uwe Voehl: Blut und Rüben
Xinran: Wolkentöchter

Bleibt nur zu hoffen, dass ich ab der zweiten Januarwoche (wenn mein Mann wieder zur Arbeit muss) wieder mehr Zeit zum Lesen finde. 😉

Frohes neues Jahr!

Ich hoffe, dass ihr alle den Übergang von 2011 zu 2012 so angenehm wie möglich verlebt habt!

Wir haben auch dieses Jahr den Jahreswechsel gemütlich verbracht, haben am Nachmittag eine weitere Runde mit dem Brettspiel „Arkham Horror“ gewagt (welche dieses Mal deutlich schneller ging als beim ersten Versuch), haben abends ein leckeres Spinat-Sahne-Fondue genossen (zum Jahresanfang gibt es Pasta mit der restlichen Sauce 😉 ) und dann habe ich mich mit dem Leeren meines Feed-Readers beschäftigt und die Katzen im Auge behalten, während mein Mann das Jahr mit einer „entspannten“ Runde „Dark Souls“ beendete.

Da schon seit zwei Tagen immer wieder Böller zu hören sind, haben die Katzen das Feuerwerk einige Stunden lang recht stoisch ertragen, nur zur Mitternacht wurden die Tiere dann doch etwas gestresster, da man dann deutlich gemerkt hat, dass nun größeres Feuerwerk in Deutschland verkauft werden darf. Da wir von keinem unserer Fenster aus einen guten Blick auf den Nachthimmel hatten, fühlte sich der Jahreswechsel ein bisschen an wie ein Kriegsfílm mit Schnellfeuer im Hintergrund und Schießpulverrauch in der Luft.

Für 2012 wünsche euch viel Glück, Gesundheit, schöne Bücher, gemütliche Lesezeit und viele wunderschöne und erinnerungswürdige Erlebnisse!

Gelesen: Oktober, November, Dezember 2011

Januar, Februar, März 2011
April, Mai, Juni 2011
Juli, August, September 2011

Bücher:

  1. Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London
  2. Peter Abrahams: Was geschah in Echo Falls (Echo Falls 1)
  3. Peter Abrahams: Hinter dem Vorhang (Echo Falls 2)
  4. Peter Abrahams: … und verliefen sich im Wald (Echo Falls 3)
  5. Sharon Ashwood: Höllenherz (The Dark Forgotten 4)
  6. Robert Asprin und Jody Lynn Nye: Ein Dämon muss die Schulbank drücken
  7. Robert Asprin und Jody Lynn Nye: Des Dämons fette Beute
  8. Helmut Barz: WestEnd Blues
  9. Malorie Blackman: Boys don’t cry
  10. Alan Bradley: Flavia de Luce – Halunken, Tod und Teufel
  11. Jim Butcher: Dead Beat (Dresden Files 7)
  12. Lieneke Dijkzeul: Vor dem Regen kommt der Tod
  13. Thorarinn Eldjarn: Die glücklichste Nation unter der Sonne
  14. Anke Gröner: Nudeldicke Deern – Free your mind and your fat ass will follow
  15. Sarah MacLean: Mit neun verruchten Dingen einen Lord bezwingen
  16. Petros Markaris: Balkan Blues
  17. L. J. McDonald: Die Krieger der Königin
  18. Seanan McGuire: Winterfluch (October Daye 1)
  19. Seanan McGuire: A Local Habitation (October Day 2)
  20. Robin McKinley: Rose Daughter
  21. Kathryn Miller Haines: Miss Winter lässt nicht locker
  22. Rachel Neumeier: Der Greifenmagier 1 – Herr der Winde
  23. Kerstin Pflieger: Die Alchemie der Unsterblichkeit
  24. Phil Rickman: Mittwinternacht (Merrily-Watkins-Mystery Bd. 2)
  25. Rick Riordan: Im Bann des Zyklopen (Percy Jackson 2)
  26. Rick Riordan: Der Fluch des Titanen (Percy Jackson 3)
  27. Rick Riordan: Die Schlacht um das Labyrinth (Percy Jackson 4)
  28. D. E. Stevenson: Stich ins Wespennest
  29. Peter Schwindt: Flüsternde Schatten (Libri Mortis 1)
  30. Peter Schwindt: Schlaflose Stimmen (Libri Mortis 2)
  31. Peter Schwindt: Lauernde Stille (Libri Mortis 3)
  32. Donna VanLiere: Ein Engel zur Weihnacht
  33. Andrea Walter: Wo Elfen noch helfen
  34. Kiersten White: Flames’n’Roses
  35. Susan Wiggs: Versprechen eines Sommers

Comic/Manga:

  • Boyfriend 1 (Manga)
  • Detektiv Conan vs. Kaito Kid (Manga)
  • Detektiv Conan 71 (Manga)
  • Gintou Graveyard (Manga)
  • Hiki (Manga)
  • Mirai Nikki 2 (Manga)
  • Pretty Guardian Sailor Moon 1 (Manga)
  • Sailor Moon 1 (Manga/Alte Ausgabe)
  • Tsumitsuki (Manga)

Hörbücher/Hörspiele:

  • John Sinclair 54 (1 CD)
  • John Sinclair Classics 9 (1 CD)
  • Professor Dr. Dr. Van Dusen 3 – Mord bei Gaslicht (1 CD)
  • Weihnachten mit Agatha Christie (2 CDs)

Angefangene und abgebrochene Bücher zähle ich in der Monatsstatistik ebenso wenig mit wie Titel, die ich zum wiederholten Male lese oder höre. Wobei Bücher wie „Rose Daughter“, die ich seit Jahren nicht mehr in der Hand gehabt hatte, doch einen Platz auf der Liste verdient haben. 😉

Wenn ich mich jetzt beim Eintragen in meine Liste nicht vertan habe, dann habe ich im Jahr 2011 insgesamt 163 Bücher, 67 Comics/Manga und 20 Hörbücher/Hörspiele konsumiert. Was doch etwas weniger ist als im vergangenen Jahr, aber nicht so viel weniger wie ich anhand der Phasen ohne Leselust vermutet hätte.

Hat noch jemand Interesse an der Anzahl der gelesenen Seiten, dann würde ich die nachtragen. Oder seid ihr schon so erschlagen von all den Statistiken, die zur Zeit gepostet werden, dass ihr absolut kein Interesse mehr aufbringen könnt? 😉

Januar-SuB 2012

Leider war der Dezember schon wieder kein so erfolgreicher Lesemonat für mich und so habe ich nur 7 Bücher und 3 Manga geschafft. Dafür gab es einfach andere Sachen in meinem Leben, die mehr Raum in Anspruch genommen haben. Trotzdem gehe ich mit einem deutlich geschrumpfen SuB in diesen Monat, da ich die Zeit nach Weihnachten genutzt habe, um mein SuB-Regal in Ruhe durchzugucken, umzustellen und auszumisten. Sofort werde ich die aussortierten Bücher nicht aus dem Haus schaffen, schließlich gab es eine Zeit, in der ich Lust auf diese Titel gehabt hatte. Aber wenn sie mich in den nächsten Wochen immer noch nicht reizen, dann wandern sie halt ungelesen in andere Hände.

A (0)
–

B (7)

Quentin Bates: In eisigem Wasser

Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)

Bettina Belitz: Dornenkuss

Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud
Lene Rikke Bresson: Das Mädchen am Kreuz

C (3)
Janet Lee Carey: Drachenkuss 
Jennifer Chiaverini: Der Weihnachtsquilt (im Umzugskarton)
Eoin Colfer: Das Zeit-Paradox (Artemis Fowl)

D (5)

John Dickinson: Das Kind des Schicksals

Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften
Rebecca Drake: Still sollst du sterben

F (12)
Melissa Fairchild: Weltenwanderer
Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
Francecso de Fillipo: Gezeichnet
Alex Finn: Beastly
Gayle Forman: Wenn ich bleibe
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym
Earlene Fowler: Tödliche Schatten
Anthony Francis: Skindancer – Magisches Tattoo

Nicci French: Blauer Montag

G (2)
Yasmine Galenorn: Schwestern des Mondes 8 – Katzenjagd 

Franziska Gehm: Bissgeschick um Mitternacht
Frode Granhus: Der Mahlstrom

Sandra Grimm: Der heimtückische Hühnermord

H (3)
Karola Hagemann: Jung stirbt, wen die Götter lieben
Brendan Halpin: I can see clearly now
Frederike Hieronymi: Silla – Tochter der Wölfin, Die Prophezeiung

I (1)
John Irving: Letzte Nacht in Twisted River

J (1)
P.D. James: Ein makelloser Tod

K (5)
Elisabeth Kabatek: Laugenweckle zum Frühstück
Tom Kahn: Das Tibet-Projekt
Jörg Kastner: Die Tulpe des Bösen
Celine Kiernan: Schattenpfade
Clara Kramer: Eine Handbreit Hoffnung

L (1)
Siri Lindberg: Nachtlilien

M (5)

Chris Marten: Hydra

Christoph Marzi: Lyra
L. L. McDonald: Die Krieger der Königin 2
Michelle Mead: Dark Swan – Sturmtochter
Boris Meyn: Die Schattenflotte

N (2)
Melissa Nathan: Mit Milch und Zucker
Jo Nesbo: Headhunter

P (4)

Jackson Pearce: Blutrote Schwestern

Renata Petry: Hilgensee

Bernd Perplies: Magierdämmerung – In den Abgrund
Ursula Poznanski: Saeculum

Q (0)
–

R (11)
Jennifer Rardin: Man lebt nur ewig
Sarah Rayner: Das Licht des frühen Tages
Ilkka Remes: Das Erbe des Bösen
Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder 
Silvia Roth: Querschläger
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)
Patrick Rothfuss: Die Königsmörder-Chronik 1 – Der Name des Windes
Craig Russel: Lennox
Craig Russel: Walküre

S (7)
Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade
Jens Schumacher: Ambigua – Der Sternstein von Mogonthur
Alexander Schwarz: flip rouge
Ilka Stitz: Wer Fortuna trotzt

Jeff Stone: Drachenfaust

Jonathan Stroud: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand
Rosemary Sutcliff: Troja oder die Rückkehr des Odysseus
Rosemary Sutcliff: König Artus und die Ritter der Tafelrunde

T (10)
Amy Tan: Der Geist der Madame Chen
Charles den Tex: Die Zelle
Thomas Thiemeyer: Nebra
Thomas Thiemeyer: Der Palast des Poseidon

Thomas Thiemeyer: Der gläserne Fluch

P.J. Tracy: Der Köder
P.J. Tracy: Mortifer
P.J. Tracy: Memento
Jonathan Tropper: Sieben verdammt lange Tage
Gail Tsukiyama: Die Straße der tausend Blüte

V (1)

Uwe Voehl: Blut und Rüben

W (3)
Lauren Weisberger: Die Party Queen von Manhattan
Gabriele Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut

X (2)
Xinran: Gerettete Wort
Xinran: Wolkentöchter

86 deutsche Titel zum Monatsanfang

Englischer SuB:

Gail Carriger: Soulless
Seanan McGuire: An Artificial Night (October Daye #3)
Seanan McGuire: Late Eclipses (October Daye #4)
Tamora Pierce: Young Warriors – Stories of Strength
Tamora Pierce: Bloodhound (The Legend of Beka Cooper #2)
Tamora Pierce: Melting Stones (Circle Reforge)
Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer: Sorcery and Cecelia (Cecelia and Kate #1)
Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer: The Grand Tour (Cecelia and Kate #2)
Patricia C. Wrede und Caroline Stevermer: The Mislaid Magician (Cecelia and Kate #3)

9 englische Titel zum Monatsanfang

(fett markierte Titel habe ich in diesem Monat gelesen)
(kursive Titel sind neu hinzugekommen)
(rot markierte Titel sind die, die ich für meine persönliche Challenge möglichst bald lesen möchte)

Challenges 2011 – Statistik

Challenges 2011
 
„I’m in … Englisch 2011“-Challenge 
Jeden Monat im Jahr 2011 muss ein englisches Buch gelesen werden!

März: Jim Butcher – Fool Moon (Dresden Files 2)

12/12 gelesen und rezensiert
Persönliche Vorhaben für 2011:
1. Neuzugänge sollten innerhalb von sechs Wochen gelesen werden.
SuB-Zuwachs Januar: 7 Bücher bis zum 9.März 2011 lesen (7/7 gelesen)
SuB-Zuwachs Februar: 10 Bücher bis zum 29. März 2011 lesen (8/10 gelesen)
[„Magierdämmerung 2“ am 19.04. gelesen, „Scherbenmond am 27.04. gelesen]
SuB-Zuwachs März: 7 Bücher bis zum 26. April 2011 lesen (7/7) 
SuB-Zuwachs April: 4 Bücher bis zum 2. Juni 2011 lesen (4/4) 
SuB-Zuwachs Juni: 9 Bücher bis zum 5. August 2011 lesen (6/9)
 [„Seelenkuss“ am 30.08. gelesen, „Hydra“, „Der gläserne Fluch“]
SuB-Zuwachs Juli: 3 Bücher bis zum 23. August 2011 lesen (0/3) 
[„Die Krieger der Königin“ am 29.08. gelesen, „Die Alchemie der Unsterblichkeit“am 09.12. gelesen, „Flames’n’Roses“ am 05.12. gelesen]
Sub-Zuwachs August: 5 Bücher bis zum 04. Oktober 2011 lesen (3/5) 
[„Das Kind des Schicksals“, „Boys don’t cry“ am 27.10. gelesen]
SuB-Zuwachs September: 7 Bücher bis zum 06. November 2011 lesen (6/7) 
[„Magierdämmerung 3 – In den Abgrund“] 
SuB-Zuwachs Oktober: 5 Bücher bis zum 09. Dezember 2011 lesen (2/5) 
[„Saeculum“, „In eisigem Wasser“, „Blutrote Schwestern“]
SuB-Zuwachs Dezember: 10 Bücher bis zum 19. Januar 2012 lesen (2/10) 
Stand vom 31.12.2011
2. Serienabbau vom SuB
SuB-Serien:

1.
Robert Asprin: Ein Dämon muss die Schulbank drücken 
Robert Asprin: Des Dämons fette Beute

2.
Alfred Bekker: Drachenring (Die Drachenerde-Saga 2)
Alfred Bekker: Drachenthron (Die Drachen-Erde-Sage 3)

3.
Marie Brennan: Doppelgänger
Marie Brennan: Hexenkrieger

4.
Colin Cotterill: Dr. Siri sieht Gespenster (Dr. Siri 2)
Colin Cotterill: Totentanz für Dr. Siri (Dr. Siri 3)
Colin Cotterill: Briefe an einen Blinden (Dr. Siri 4)

5.
Joe Donnelly: Jack Flint und der Bann des Herzsteins
Joe Donnelly: Jack Flint und der Dämon der Schlangen
Joe Donnelly: Jack Flint und der Raub der Kupferschriften

6.
Alan Dean Foster: Echsenwelt
Alan Dean Foster: Die Stimme des Nichts
Alan Dean Foster: Patrimonium
Alan Dean Foster: Quofum
Alan Dean Foster: Die Spur der Tar-Aiym

7.
Irene Radford: Der letzte Kriegsmagier (Die Historie des Drachen-Nimbus 2)
Irene Radford: Der abtrünnige Drache (Die Historie des Drachen-Nimbus 3)

8.
Michael Rothballer: Tausendsturm (Vermächtnis der Schwerter 1)
Michael Rothballer: Feuerzwinger (Vermächtnis der Schwerter 2)
Michael Rothballer: Götterschild (Vermächtnis der Schwerter 3)

9.
Rob Thurman: Nachtgeister
Rob Thurman: Mondgeister

10.
Darren Shan: Mitternachtszirkus – Willkommen in der Welt der Vampire
Darren Shan: Mitternachtszirkus 2 – Die dunklen Geheimnisse der Vampire
Darren Shan: Mitternachtszirkus 3 – Das Blut der Vampire

3/10 Serien gelesen

Karis SuB-Losverfahren

SuB-Losverfahren #6: Ernst Soler – Staub im Paradies
SuB-Losverfahren #7: Sergej Lukianenko – Trix Solier, Zauberlehrling ohne Fehl und Adel
SuB-Losverfahren #8: Alan Dean Foster – Die Echsenwelt
(abgebrochen, da ich wegen fehlender Vorgängertitel nicht in die Handlung reinkomme)